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Sonntag, 8. September 2013

Sonntags im Dörfchen




Wein gab´s leider heute keinen für uns

Sonntags ist Markt im Dörfchen und da wir ja dem Versorgungsengpass ständig entgegenwirken müssen, haben wir uns direkt nach dem Frühstück auf den Weg gemacht.



Und es hatte sich gelohnt: den Markt als bezaubernd zu bezeichnen, würde relativ nahe liegen (bezaubernd ist zum Wort des Urlaubes geworden....)

Tomaten - die alten Sorten

Obstbauern haben ihre Ware ausgebereitet und es war wie im Film: die verwöhnten Städter gingen staunend durch die Reihen der Stände: alte Tomaten (alt bezieht sich hier nicht auf das Stadium der Reife sondern auf die alten Sorten) , dazu Möhren in bunten Farben. 
nimm´ mal lieber die Möhrchen

Musste natürlch alles gekauft werden.



Obst haben wir natürlich auch in Massen geshopt - "... wann bekommst Du mal wieder so leckere winzige Mirabelen...." diese  Äusserung von C. führte zu verständnislosem Kopfsschüteln der weiter hinten in der Reihe wartenden (beigen) Deutschen.




Am Käsestand war es dann Frau K., die sich nicht mehr halten konnte: zwei Stückenchen von dem Picodon, ein grosses Stück vom Neige  und natürlich noch nen Brillat-Savarin. Dass die Marktfrau hier mal auf das Tarieren der Waage verzichtet hat, haben wir geflissenlich übersehen.

Noch nen Brot, noch ne Birnen- und ne Apfeltarte für den Tee, ein Paar Kartoffeln und Zwiebeln, schon hat man alles das, was man zu einem perfekten Sonntag unter Vermeidung von Versorgungsengpässen braucht.
Hurra!

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