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Samstag, 10. September 2011

Nancy - Langres - Dijon - der Weg ist das Ziel

Zunächst einen lieben Dank an all diejenigen, die eine Email geschrieben haben und nun unseren Blog verfolgen und vielleicht auch kommentieren. Wir sind allerdings weder hip noch sonstwie modern, sondern einfach nur zu faul zum Postkartenschreiben (naja, Dicki schreibt ja eh nie welche).
Dann einen offiziellen Dank an unsere Freundin Bente, die uns mütterlicherweise ermahnt hat, Sonnencreme zu kaufen. Danach hat sie uns lieber gleich eine Flasche geschenkt. Im nieselverregneten Nordlothringen dachten wir noch, wie sinnlos das wohl gewesen sein mag, heute jedoch, bei 31° und blauem Himmel in Südlothringen waren wir plötzlich ganz besonders dankbar. Heute Abend kippen wir ein extra Gläschen auf ihr Wohl.
Von Nancy aus ging´s heute mal wieder über die Moselle-Mosel-Mousel und dann nach Süden. Nach ein wenig Autobahn entschieden wir uns, über die Landstraßen zu fahren. Rechts und links Hügel, Kühe, Wäldchen, ab und zu ein Renault. Uns schien es genauso ausgestorben wie Meck-Pomm, aber in lieblich.
Lecker Hasi in Langres
In Langres angelangt, eher unfreiwillig, auf der Suche nach der Nationalstrasse, mußten wir erstmals rasten. Das kann man da sehr schön, liegt die Stadt doch von einer Mauer umgeben, sehr hübsch auf einem Felsen mit Blick in s Land.

Die Hasenkeule war in leichte Senfsauce getaucht.

Bis nach Dijon fährt man dann einfach nur noch geradeaus, bis man auf die Strassenbahnbaustelle stößt. In die Stadt sind es dann noch 500 Meter, bzw. eine halbe Stunde.
Der Palast der Herzöge
 - die hatten kein Zimmer mehr frei
Hier bleiben wir bis übermorgen.

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