Nein.
Da wir uns nur für Essen interessieren (schönen Gruß an Ruby), hat uns unser erster Weg nicht zur Architektur, sondern in den Supermarkt geführt und was soll ich sagen?: Man kann Quitten kaufen und lecker Pfirsichkompott. Um die Ecke liegt dann Rotwein für 250€ im Kühltresor. Soviel zum Versorgungsstereotyp. Und ja, der Franzose läuft am frühen Abend über die rue de la Révolution in die Boulangerie und steht dann artig Schlange, um ein Baguette zu kaufen. Hätt´ ich auch nicht gedacht. Dicki hat´s dann nicht geschmeckt, war nicht locker genug, hatte nicht die Konsistenz einer Schrippe von Thoben.
Beim Abendessen war er dann wieder versöhnt. Was kann man auch gegen eine schöne lothringer Fleischpastete sagen, ummantelt von ganz magerem Blätterteig? Leider hatten wir die Kamera nicht dabei, sonst gäb´s jetzt ein Foto.
Dafür dieses:
| Selbstportrait vor Gartentor, Nancy. |

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