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Freitag, 23. September 2011

Reims - nach oben strebend

nach oben gestrebt
So langsam kommen wir zum Ende unserer Reise, da dürfen einige Höhepunkte natürlich nicht fehlen. Zum einen mußte Dicki noch in die Kathedrale von Reims, zum anderen mußte ich mit zum Schuhekaufen (eigentlich zum Anzugkaufen, aber Schuhe gab´s auch). Im Laden gab´s in weiser Voraussicht eine bequeme Bank für die Mitgenommenen. Da muß man dann nur noch sitzen und abnicken.

Der Engel hier unten heißt "Der lächelnde Engel". Uns kam er eher leicht bekifft vor.


Einen Champagnerkeller haben wir dann auch noch besucht, denn wenn man schon mal hier ist........

da fehlt doch was

Auf´m Land hatten wir zwar schon einen gesehen, aber der war klitzeklein und Monsieur war nicht so schick wie die gestylte Taittingertante im kleinen Schwarzen, aber in der Stadt kann man auch nicht im Kittel über´n Hof.  Dafür war Monsieur aber wirklich authentisch und hatte noch Bezug zum Produkt. Auf´m Land muß man auch nix bezahlen, wenn man mal kurz kosten will. Na gut, das kleine Schwarze will auch bezahlt sein und Lacroix arbeitet ja nicht für umme. Interessant war´s trotzdem. Die Höhlen sind noch römisch, man fühlt den Mantel der Gechichte wehen und es umhaucht uns das Aroma von teurem Sprudel (lieber Eric!).


geschüttelt, nicht gerührt

unsere Lieblingsflasche

Musée de l´Alcoholisme














Mit Erstaunen haben wir dann noch eine Ikone der Popkultur in unvermuteter Umgebung angetroffen. Wer findet Alfred im Wimmelbild der Hölle?



Und Nachtisch gibt´s natürlich auch, nach soviel Kultur und Bildung.

Glücklich mit Macarons au Chocolat et Pistache
und Tartelette aux Abricots.
Und Kaffee.

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