Gestern sind wir im Dörfli angekommen.
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| notre Dörfli en Champagne |
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| unser Champagneranbauer |
Das Dörfli liegt in der Champagne, mittendrin im Land und in den Weinbergen.
Natürlich ist unser Vermieter Champagneranbauer und wir wohnen über den Weintanks, Fässer werden ja kaum noch gebraucht. Gestern hat es ganz wahrhaftig nach Wein geduftet.
"Der Landwirtschaftskammer des Départements liegt daran, den Aufenthalt des Städters und die Beziehung zur Landbevölkerung zu verbessern."
Gestern wollten wir einem Exemplar der Landbevölkerung zuwinken, der saß aber nur gelangweilt am Brunnen und drehte sich eine Kippe, anstatt wohlgemut Weintrauben zu zerstampfen.
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| Mittagspause |
Darüberhinaus wurden wir darauf hingewiesen, das alle Geschäfte (derer drei!!), nämlich Bäcker, Metzgerei und schrägerweise Blumenladen (chez Capucine) montags geschlossen seien.
Ein kleiner Supermarkt befinde sich im Nebendorf, daß ein wenig größer sei, deshalb kein Dörfli mehr (nous sommes très petit), aber auch der hätte Mittagspause, wie auch der noch größere Supermarkt (Intermarché; Intermarkt? Hmmm, im Osten sind die verschwunden) im Großdorf nebenan. Nur in der großen Stadt über die Hügel hinweg (Épernay, 25.000 Franzosen) könne man dann noch einkaufen, aber auch nicht alles. Wer also mittags Socken braucht, muß nach Paris.
Impressionen vom Dörfli
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| die Huberts:der klein Francois |
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| und der große Charles |
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| Mairie, hintenrum die Post |
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| von Dörflis umzingelt |
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| zur Verkostung bitte klingeln |
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| der Bus, der niemals kam |
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| es herbstelt |
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| Nebendörflikirchturm am Horizont |
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| alter Wein |
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| neuer Wein |
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