In Verona kosten die Kirchen Eintritt, außer während der Gottesdienste, aber dann darf man nicht rumlaufen, sonder muß fromm lauschen.
Praktischerweise gibt es eine Sammeleintrittskarte zu kaufen, also vier Kirchen zum gleichen Preis, das ist ein Schnäppchen und kulturgeschichtlich lohnend sowieso.
Im Dom gibt‘s ein Taufbecken zu sehen, aus einem Steinblock gemeißelt.
Ansonsten fand ich den Dom innen eher mau, aber man ist ja inzwischen auch ganz schön verwöhnt.
Die Basilika der Heiligen Anastsia hingegen war sehr bunt geraten.
Die Deckenbemalung erinnerte mich ein wenig an unsere Eßzimmertischdecke, also sehr gelungen. Für den Boden der Villa, die wir demnächst kaufen, haben wir uns hier inspirieren lassen.
Der Höhepunkt ist die Basilika des Heiligen Zeno, des Schutzheiligen von Verona. Auf drei Ebenen wird viel geboten.
Ein Altarbild von Mategna, denn irgendwie hatte hier jeder was von ihm im Salong hängen.
Sehr schön auch die mittelalterliche Bronzetür.
In Italien wird man übrigens im Maserati überführt.









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