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Dienstag, 22. September 2020

Padua


 Hier liegt der heilige Antonius in seiner eigenen Basilika begraben. Den müssen die Kläubischen anbeten, dann wird sie geholfen. So wird die Geschichte des Mädchens erzählt, welches vom Balkon in der vierten Etage fiel und durch ein Wunder und Antoniusanbetung gerettet ward. Die Ärzte hatten damit gar nichts zutun, alles heilig. 


Wir erkennen außen selbstverständlich ein romanisch-lombardisches Rundbogenfries als Giebelabschluß. Auch erkennen wir, daß alles so heilig sein kann wie‘s will, Gerümpel wird trotzdem vertickt.





Prächtige Innendecken werden geboten und die Seitenkapellen haben wunderbare Fresken. Coronabedingt auch hier keine Wartezeiten, obwohl immer nur wenige Besucher gleichzeitig eingelassen werden.








Von der Kunstgeschichte erschöpft darf man sich was aussuchen. Wir suchen immer alles aus.



Oben ein Mandelküchlein mit Zucker, unten ein Zuckerküchlein mit Mandeln und mittendrin ein Punchetto, Schokolade mit Schokolade und Zucker. Das geht so nicht weiter. 








In Padua befindet sich der älteste botanische Garten von die janze Welt! Man hat einen hübschen Blick und der olle Goethe war auch schon da. Seiner Palme haben sie ein eigenes Haus gebaut. 




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