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Samstag, 14. März 2015

Ein Tag im Reisfeld

immer brav mit Helm


Alle knattern mit dem Mofa durch die Gegend. Dicki muß immer hinterher fahren, weil sein Tacho nur manchmal funktioniert.
Bisher hat uns die Polizei gnädig übersehen. Wir haben ja noch immer keinen internationalen Führerschein und das kann hier schnell mal 50.000 Rupiah kosten, so unter der Hand.
Ob man hier mit Helm fährt, oder nicht, scheint keinen zu interessieren. Ist ja auch egal, wenn man an Wiedergeburt glaubt. Vielleicht läuft´s dann nächstes Mal besser.

Im Hintergrund, immer im Nebel, Mount Agung. letzte Eruption 1964, da passiert also erstmal nix. Dicki allerdings hätte gerne einen kleinen Ausbruch, damit er dramatisch evakuiert werden kann. Ich frag´ mich bloß, von wem? Die Hubschrauber der Bundeswehr fliegen ja nicht, was man so hört und schon gar nicht bis hierher.




Gestern haben wir die Reisterrassen in Tegallalang besucht. Da muß jeder hin, weil die besonders eindrucksvoll liegen. Rechts und links eines kleinen Flüßchens, steil in den Hang gebaut. Am Eingang mußte man was spenden, fand ich völlig in Ordnung. Am Ausgang allerdings auch. Das war mir dann zu hoch, aber man soll ja nicht geizig sein.
Hier ein paar Impressionen, bitte 28 Grad dazudenken.



Chinesen im Reisfeld
drive-through Reisfeld
Wie man am letzten Bild vielleicht schon erahnen kann, liegen diese gestern von uns besuchten Reisfelder  nicht wild romantisch und einsam irgendwo in der Natur. 
Hier kann man erkennen, dass auch der Balinese geschäftstüchtig ist: oben führt die Hauptstraße am Reisfeld vorbei und da alle Touistenbusse hierher kommen, sieht das vom Reisfeld aus gar nicht so toll aus: 






Das macht aber nichts, denn wenn man einmal um den Hügel wandert, sind alle anderen nicht mehr da - denen ist das nämlich zu heiss hier.











Und manch einer verläuft sich auch im durchorganisierten Reisfeld.

wo geht´s nur lang?


Auch die Kunscht darf nicht zu kurz kommen. Hier in Ubud wird jeden Abend etwas gegeben für die Touristenschar. Sechs Bühnen gibt´s, meistens an einen Tempel angegliedert. Neben der regulären Gamelanmusik auf Metallinstrumenten gibt es noch für Bali typische Jegog-Musik auf Bambus. Dazu führen dann die lieben Kleinen Tänze auf.






Abends ist dann auf dem Weg zurück zum Hotel auch noch in dem einen oder anderen Tempel was los, da üben dann die jeweiligen Tempelmusikanten. Da durften wir auch schon zuhören. Wenn man nett fragt.......

immer wieder neue Deko-Ideen






Für mich war die hiesige Schminktechnik am interessantesten: man kann NIE genug blauen Lidschatten tragen!


















Und: auf Bali müssen auch die mopsigen Jungs tanzen (auch die ohne Hals!)

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