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Mittwoch, 24. September 2014

Landschaftlich reizvoll

... soll Jeju  sein: in der Mitte ein großer Vulkan, wunderschöne Strände, Teeplantagen, Wasserfälle und viel Natur. 
Wenn denn nicht der Nebel wäre - gestern haben wir ja wegen Dauerregen den Tag im Bett verbracht, heute wollen wir eigentlich zurück nach Seoul fliegen. 
Im Moment sitzen wir allerdings noch im Taxi und fühlen als wären wir die Stars im neuen koreanischen Thriller "Nebel des Grauens" - man sitzt wunderbar trocken im Fonds des Taxis und schaut nach draußen. Da ist außer Nebel nur nichts . 
Das ist aber nach Ansicht des koreanischen Fahrers nicht so schlimm, denn man hat ja ein Navigationsgerät, auf dem die Straße angezeigt wird. Ist wie ein Computerspiel: volle Konzentration auf den Bildschirm. 
Oh, da war gerade eine Kreuzug mit roter Ampel - zu spät erkannt und einfach durchgefahren.
Jetzt liegt im Straßengraben ein anders Auto - abschätzender Blick nach rechts, der hat es wohl nicht geschafft.
Der Nebel wird (noch) dichter: jetzt schnallt sich auch der Fahrer an.
Träume ich? Da stand doch gerade ein Dinosaurier an der Straße??? 
Jetzt bin ich wirklich der Meinung, dass man mit uns den "Angriff der Killersaurier im Nebel" dreht.
Ha, nicht geträumt, sind gerade am Saurier-Freizeitpark vorbeigekommen, der heute nur leider geschlossen hat - wegen Nebel! 

Hurra, da vorne kommt der Flughafen in Sicht. Geschafft! 
Nicht dass bei diesem Wetter irgendetwas fliegen kann, aber jetzt sind wir erst einmal da.

Auf ein Bild verzichte ich bei diesem Post mal - wäre ausser grauem Nichts sowieso nichts zu sehen

1 Kommentar:

  1. Schade. Ein Bild der Unterschrift: "Korea (nicht Gorilla) im Nebel" wär' doch toll gewesen....
    Gruß
    Astrid

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