Seit Jahren schon sind wir Freunde der mittelgroßen italienischen Stadt. Alles ist da, allerdings in klein und nur ein Mal: Sephora, Benetton und so weiter. Dafür gibt’s lecker Eis, wenn man Glück hat sogar Birne.
In Lucca kann man nach dem Frühstück einen Spaziergang auf der Stadtmauer machen. Danach bewundert man die Fassade des Doms.
Im Inneren betrachten wir Italiens wichtigsten Steinsarkophag und Italiens kitschigste Religionskunst. Zum Glück hängt nebenan ein Tintoretto.
Dann gibt’s Espresso.
Braucht Celine Geld? Warum ist sie so dünn geworden? Lebt die eigentlich noch?
Manchmal gibt’s Mittagspasta. Danach Espresso.
Nach San Frediano werden wir von sexistischer Propaganda verstört. Im ansonsten stilvollen Palazzo Pfanner werden Kleinwagen ausgestellt, von einer Dame in schlechtgezeichneten Handschuhen beworben. Ist das erlaubt?
Auf den Schreck einen Espresso.
Die Fassade von San Frediano hilft uns auf den wahren Weg zurück.
Zum Abschluss ein Blick auf den Torre Guinigi, mit Steineichen bewachsen.
Auf dem Weg nach Hause gibt’s manchmal Gesang zu Gitarrenklampf oder Pianogeklimper unterm Stadttorbogen. Meistens jedoch glücklicherweise nicht.
Buona notte












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