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Mittwoch, 8. September 2021

Ferrara

 Zwei Tage Berge gucken halte ich für absolut ausreichend. Von unten guckt man hoch und von oben guckt man runter. Die Provinz Trient ist zwar sehr schön, aber Gebirg fand ich schon immer langweilig. Wenn man eh durch muss kann man allerdings auch anhalten und sich über die Geranien aufregen. Zum Glück gab‘s Müller-Thurgau.

Damit ist jetzt leider Schluss. Mit Bergegucken, nicht mit Müller-Thurgau, denn zum Glück beginnt die Renaissance.



In Ferrara hat sich die Familie Este eine Burg bauen lassen. Im Erdgeschoss noch sehr backsteinig, sind die Decken und Wände im piano nobile sehr hübsch geworden. 






Unten war egal, da wohnten die Soldaten und Köche usw. 




Für Herzogs gab eine Orangenhainloggia.








Der Dom wird renoviert, weil durch Erdbeben beschädigt. Das kann noch dauern.








Zur Belohnung gibt’s am Abend ortstypisches Süppchen.






Salute


1 Kommentar:

  1. Ich kenne nur die Kollektion von Ferragni https://www.nespresso.com/es/es/chiara-ferragni

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