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Dienstag, 26. Dezember 2017

Bhumibol...

königliches Krematorium- Wilmersdorf sieht anders aus
... ist ja kürzlich gestorben. Als Buddhist wird man dann recht flugs verbrannt.
Wenn man König war, wird man zwar auch verbrannt, aber die Asche mit der Urne wird danach nochmal verbrannt.
ein wenig wie Disneyland


Dafür wird auf einem zentralen Platz in der Hauptstadt ein Krematorium errichtet, das man danach noch eine Weile besichtigen kann. Die Überrreste verteilt man dann auf diverse Tempel, wo sie verehrt werden können.
Kritik am Königshaus ist hier übrigens gar nicht gern gesehen. 15 Jahre Knast sind keine Seltenheit.




köigliches Krematorium-Reisfeld



Und weil sich Dicki so lieb alle Tempel im Lande erlaufen hat, durfte er sich die ersten Tage in Bangkok aussuchen, was er sich anschauen wollte. Ich hatte mit der Paragon-Mall gerechnet, aber nein, es sollte der Große Tempel des Smaragdbuddhas sein. Hä?










Na, das ist doch ganz logisch: es ist Heiligabend und da geht man nicht shoppen, weil man ja Rücksicht auf die thailändische Verkäuferin nimmt - das habe ich aus Deutschland gelernt!
Diesen Ansatz hatten übrigens auch alle anderen: die Chinesen waren auch im Tempel und da bin ich hin und her gerissen zwischen thailändischer Kunst und chinesicher Peinlichkeit! 







Peace on earth....merry christmas

chinesische Kate Winslet

Mutti gibt kluge Ratschläge

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