Herzlich willkommen auf unserem ReiseBlog.
Freitag, 26. September 2014
Donnerstag, 25. September 2014
Changdeokgung
| Injeongjeon-Thronsaal |
Am letzten Tag muß Dicki in der Palast der glänzenden Tugend.
Dort besichtigt man Türen und Tore, die Thronhalle und Arbeitsräume sowie das Anwesen der Konkubine des letzten Königs.
Außerdem gibt es wieder chinesische Touristen zu bestaunen.
| Korea pork is good for you! |
Wir verabschieden uns aus Korea mit einem letzten Bulgogi, diesmal vom Schweinebauern.
Für den morgigen Rückflug wollen wir ein wenig Däumchen drücken. Alles voll nach Deutschland.
| stimmt! |
| Tschüüüüß |
Mittwoch, 24. September 2014
Landschaftlich reizvoll
... soll Jeju sein: in der Mitte ein großer Vulkan, wunderschöne Strände, Teeplantagen, Wasserfälle und viel Natur.
Wenn denn nicht der Nebel wäre - gestern haben wir ja wegen Dauerregen den Tag im Bett verbracht, heute wollen wir eigentlich zurück nach Seoul fliegen.
Im Moment sitzen wir allerdings noch im Taxi und fühlen als wären wir die Stars im neuen koreanischen Thriller "Nebel des Grauens" - man sitzt wunderbar trocken im Fonds des Taxis und schaut nach draußen. Da ist außer Nebel nur nichts .
Das ist aber nach Ansicht des koreanischen Fahrers nicht so schlimm, denn man hat ja ein Navigationsgerät, auf dem die Straße angezeigt wird. Ist wie ein Computerspiel: volle Konzentration auf den Bildschirm.
Das ist aber nach Ansicht des koreanischen Fahrers nicht so schlimm, denn man hat ja ein Navigationsgerät, auf dem die Straße angezeigt wird. Ist wie ein Computerspiel: volle Konzentration auf den Bildschirm.
Oh, da war gerade eine Kreuzug mit roter Ampel - zu spät erkannt und einfach durchgefahren.
Jetzt liegt im Straßengraben ein anders Auto - abschätzender Blick nach rechts, der hat es wohl nicht geschafft.
Der Nebel wird (noch) dichter: jetzt schnallt sich auch der Fahrer an.
Träume ich? Da stand doch gerade ein Dinosaurier an der Straße???
Jetzt bin ich wirklich der Meinung, dass man mit uns den "Angriff der Killersaurier im Nebel" dreht.
Ha, nicht geträumt, sind gerade am Saurier-Freizeitpark vorbeigekommen, der heute nur leider geschlossen hat - wegen Nebel!
Hurra, da vorne kommt der Flughafen in Sicht. Geschafft!
Nicht dass bei diesem Wetter irgendetwas fliegen kann, aber jetzt sind wir erst einmal da.
Auf ein Bild verzichte ich bei diesem Post mal - wäre ausser grauem Nichts sowieso nichts zu sehen
Auf ein Bild verzichte ich bei diesem Post mal - wäre ausser grauem Nichts sowieso nichts zu sehen
Dienstag, 23. September 2014
Lotteria Luxuslunch
| leider kein super size |
Zu Lotte wollten wir schon immer mal. Das ist ein Industriekonglomerat, wie es sie hier einige gibt. Die machen außer Kloschüsseln alles, aber selbst da kann man nie sicher sein. Es gibt Lotte Hotels, Supermärkte und eben auch eine Fast-Food-Kette. Die heißt Lotteria und gibt´s in jedem Kaff, wo auch ein Starbucks zu finden ist.
Lokale Spezialität ist der Bulgogi-Burger, den mußte ich natürlich unbedingt kosten. Dicki traute sich nicht und hat sich dann für den Big Lotz entschieden, denn bigger ist bekanntlich better.
Ich muß leider sagen: geht so. Leicht fad war´s. Vielleicht haben die Koreaner keine Lust auf scharfes Fast Food, weil´s daheim ja immer scharfes Kimchi gibt. Fritten taugen hier nie was.
| legga! |
All die bösen Kalorien müssen natürlich wieder abtrainiert werden. Also stiegen wir mit allen anderen Chinesen auf den Seongsan Ilchulbon, Gipfel des Sonnenaufgangs. Hier schauen sich die Koreaner den ersten Sonnenaufgang des Jahres an.
Die Fahrradfahrt danach haben wir mit Mountainbikes erlitten. Mir ist nicht ganz klar, warum man auf asphaltierten Straßen mit traktorbreiten Reifen fahren muß. Dicki sagt, das sei wegen des Spocht und ich solle mir mal wieder keine Gedanken über Dinge machen, von denen ich keine Ahnung hätte. Mir und meinem Genick wäre ein hübsch Hollandrädchen lieber gewesen.
| Bänke mit Ostblick für den 01. Januar |
| Chinesen auf dem Weg zum Bus |
Montag, 22. September 2014
Jeju - Insel ohne Auto
...was sich im Titel dieses Posts nach einer romantischen und autofreien Insel anhört, ist in Wahrheit die bittere Erkenntnis, dass man in Korea nicht einfach ein Auto mieten kann.
Dazu braucht man nämlich einen internationalen Führerschein und den haben wir nicht - brauchten wir auch noch nie ... und wir sind schon fast überall mit nem Auto unterwegs gewesen.
Aber die Koreaner sind da sehr streng und so fahren wir jetzt mit dem Bus über die Insel, wo wir doch eigentlich viel lieber Auto gefahren wären.
Und wir fahren nicht nur Bus sondern auch Fahrrad , denn man merke sich: ohne diesen dusseligen Führerschein kann man sich hier nicht mal nen Mofa, ein Dreirad (siehe Bild) oder auch nur ein e-Bike mieten.
Fahrradfahren ist meines Erachtens auch viel gesünder für die alten Männer und natürlich für die Umwelt.
Ich habe noch nie einen internationalen Führerschein gesehen, aber die junge Dame am Hertz-Schalter hatte Kopien von solchen aus allen Ländern, den ersten aus Afghanistan, der letzte war wahrscheinlich aus Zypern, aber da war ich schon leicht ungehalten. Leider hat ungehalten sein in Asien gar keinen Sinn. Mausi sprach schlecht englisch, ihr Boss gar keins, dessen Boss in Seoul sprach sehr gut englisch und war sehr deutlich. Keene Pappe, keen Hyundai. "The korean law is very strict, SIR! Have a good day."
Dazu braucht man nämlich einen internationalen Führerschein und den haben wir nicht - brauchten wir auch noch nie ... und wir sind schon fast überall mit nem Auto unterwegs gewesen.
Aber die Koreaner sind da sehr streng und so fahren wir jetzt mit dem Bus über die Insel, wo wir doch eigentlich viel lieber Auto gefahren wären.
| ohne Führerschein auf U-Do |
Fahrradfahren ist meines Erachtens auch viel gesünder für die alten Männer und natürlich für die Umwelt.
| Dieses Tuktuk-ähnliche Gefährt darf man nicht mieten... |
| ....diese Mofas auch nicht... |
| ...und diese merkwürdigen Karts auch nicht. |
Für Nicole und für den Wolfi
Samstag, 20. September 2014
Hoch und runter
Zum Tempel Seokbulsa geht es leider nur durch´s Leid, aber das ist ja der Sinn der Sache. Der Weg ist das Ziel und so.
Man fährt entweder mit der U-Bahn bis Dingsbums und läuft dann 90 Minuten einfach bergauf oder man nimmt die hübsche Route, die hat´s aber auch in sich, zumal es zwar Herbst werden soll, aber keinesfalls kühler. Die Sonne brennt noch immer auf die Birne und die Weißen schwitzen, nur Dicki nicht. Wir schaffen´s ja auch nie morgens aus dem Hotel, wie es allen angeraten wird, sondern es wird immer früher Mittag und dann ist es bekanntlich klimatisch besonders gemütlich.
Also ging´s heute zuerst zur Talstation der hiesigen Kabelgondelbahn. Das ist die hübscheste Gondel von allen, weil sie so schön retro ist.
Auf meine Frage, wo´s denn da oben zum Tempel geht, antwortete der freundlich Mitarbeiter: "Da wollen sie hin? Das ist aber weit! Einfach am Südtor links abbiegen und dann noch eine Stunde." Alle haben immer Angst, daß sich die Touris verlaufen und man die dann teuer suchen muß.
Also fuhren wir frohgemut aufwärts und fanden schon nach einer halben Stunde das Südtor.
Leider ging´s von da an wieder bergab. Hätte er uns ja auch vorher sagen können, auf sowas wird man doch gerne vorbereitet.
Zwischendurch muß ich immer bergauf steigende Einheimische befragen, ob der Weg noch stimmt. Immer ich. Dicki fragt nie was, der verläuft sich lieber im Wald. Alle naslang Gabelungen, wunderbar auf koreanisch ausgeschildert, zumindest manchmal.
Nach 40 Minuten abwärts höre ich an steiler Stelle: "Hier lauf ich nicht länger runter." "Ich versprech´ Dir, nicht mehr lange und es geht wieder bergauf und oben bekommst Du ein Eis!" Es wird leicht geschmollt.
Ein Parkplatz kommt in Sicht, man hätte also auch ein Taxi nehmen können. Ein letztes Mal fragen, ein letztes Abbiegen nach rechts und nach runter kommt rauf. "Da lauf ich nicht hoch!" "Aber oben gibt´s Kultur, Du wirst begeistert sein!" "Ist mir egal! Alles viel zu steil!" Da hat er leider recht. Dennoch wird tapfer weitergelaufen.
Zum Schluß dann wieder einmal ein Tempel, allerdings atypisch, mit Felsenbildern. Auf dem Rückweg gibt´s zur Belohnung Nudelsüppchen unter´m Ginkgo Biloba.
Man fährt entweder mit der U-Bahn bis Dingsbums und läuft dann 90 Minuten einfach bergauf oder man nimmt die hübsche Route, die hat´s aber auch in sich, zumal es zwar Herbst werden soll, aber keinesfalls kühler. Die Sonne brennt noch immer auf die Birne und die Weißen schwitzen, nur Dicki nicht. Wir schaffen´s ja auch nie morgens aus dem Hotel, wie es allen angeraten wird, sondern es wird immer früher Mittag und dann ist es bekanntlich klimatisch besonders gemütlich.
Also ging´s heute zuerst zur Talstation der hiesigen Kabelgondelbahn. Das ist die hübscheste Gondel von allen, weil sie so schön retro ist.
Auf meine Frage, wo´s denn da oben zum Tempel geht, antwortete der freundlich Mitarbeiter: "Da wollen sie hin? Das ist aber weit! Einfach am Südtor links abbiegen und dann noch eine Stunde." Alle haben immer Angst, daß sich die Touris verlaufen und man die dann teuer suchen muß.
Also fuhren wir frohgemut aufwärts und fanden schon nach einer halben Stunde das Südtor.
Leider ging´s von da an wieder bergab. Hätte er uns ja auch vorher sagen können, auf sowas wird man doch gerne vorbereitet.
Zwischendurch muß ich immer bergauf steigende Einheimische befragen, ob der Weg noch stimmt. Immer ich. Dicki fragt nie was, der verläuft sich lieber im Wald. Alle naslang Gabelungen, wunderbar auf koreanisch ausgeschildert, zumindest manchmal.
Nach 40 Minuten abwärts höre ich an steiler Stelle: "Hier lauf ich nicht länger runter." "Ich versprech´ Dir, nicht mehr lange und es geht wieder bergauf und oben bekommst Du ein Eis!" Es wird leicht geschmollt.
Ein Parkplatz kommt in Sicht, man hätte also auch ein Taxi nehmen können. Ein letztes Mal fragen, ein letztes Abbiegen nach rechts und nach runter kommt rauf. "Da lauf ich nicht hoch!" "Aber oben gibt´s Kultur, Du wirst begeistert sein!" "Ist mir egal! Alles viel zu steil!" Da hat er leider recht. Dennoch wird tapfer weitergelaufen.
Zum Schluß dann wieder einmal ein Tempel, allerdings atypisch, mit Felsenbildern. Auf dem Rückweg gibt´s zur Belohnung Nudelsüppchen unter´m Ginkgo Biloba.
Die Etikette beim Fliegen
Jedes mal wenn wir in den Urlaub (oder sonstwohin) fliegen, bekomme ich einen stundenlangen Vortrag darüber gehalten, was ich anziehen soll .... auf gar keinen Fall Jeans (auch nicht die tollen, teuren Designerjeans , die viiiiiiel besser aussehen als so manch eine Anzughose...)
Wenn ich dann die Augen vedrehe, bekomme ich den nächsten Vortrag.......wenn ich aufgrund meiner Klamotten nicht mitgenommen werde, dann soll ich bitte sehen, wo ich bleibe....
Kannst ja in Deinen Designerjeans in der Uckermark wandern gehen.
Das sind die Momente, in denen ich in ein (selbstverständlich nur inwendiges) buddhistisches Mantra verfalle ..... lass ihn reden...lass ihn reden....lass ihn reden.....Und: er meint es ja nur gut....gut...gut....gut....ohmm - mani - padme - um.....
Ganz anders verhält es sich allerdings, wenn wir ein ganz reguläres Ticket gekauft haben (ok, zugegebener Weise passiert das ja nur sehr, sehr selten).
Da wird dann alles anders: ich verstehe ja, dass man als "Normalgast" nicht im Anzug fliegen muss/ braucht/ möchte..... aber muss man dann gleich ins Gegenteil verfallen?
Ich erinnere mich noch lebhaft an unseren ersten Pauschalurlaub - es ging, glaube ich, in die Türkei.
Da reiste C. in ballonseidenen Jogginghosen..... solche Hosen sind ja für Sportler schon nicht sehr schmeichelhaft.....
Ich komm´ einfach mal in die Bank damit. Wird lustig.
"Aber so bequem" ....??!!!??? So bequem kann ein Kleidungsstück gar nicht sein.
Ich habe mich stundenlang geschämt, obwohl ich nur neben der Hose sass ( ich habe so etwas gar nicht, nicht mal seitdem ich mit dem Sport angefangen habe)
Wie komme ich jetzt auf diese Problematik?
Wir fliegen ja morgen von Busan nach Jeju - mit einem Normalticket.
Und da übelegte C. heute beim Aufstieg auf den Berg, was er denn morgen anziehen wird. (Ballonseide ist von mir aus allen Schränken elimiert worden! - kommt somit glücklicherweise nicht in Betracht!!!)
Aber es gibt ja noch die legendären Schlumpfhosen.
Wie beschreibe ich jetzt am besten eine Schlumpfhose...?
Schlumpfhosen zieht man zu Hause an, wenn man es sich auf der Couch gemütlich macht, manchmal auch zum Putzen (obwohl wir das ja nicht mehr selber machen), oder wenn man relaxt bügelt, kocht oder irgendetwas im Haushalt macht - also eigentlich immer, wenn wir zu Hause sind.
Und mit sowas will C. morgen fliegen???
Mit Vollzahlerticket zieh ich an, was ich will.
In vier Tagen fliegen wir dann von Jeju nach Seoul - dann wieder mit nem anderen Ticket, da darf ich mir dann wieder anhören "..zieh Dir bloss was anständiges an..."
Die Welt ist ungerecht!
Wenn ich dann die Augen vedrehe, bekomme ich den nächsten Vortrag.......wenn ich aufgrund meiner Klamotten nicht mitgenommen werde, dann soll ich bitte sehen, wo ich bleibe....
Kannst ja in Deinen Designerjeans in der Uckermark wandern gehen.
Das sind die Momente, in denen ich in ein (selbstverständlich nur inwendiges) buddhistisches Mantra verfalle ..... lass ihn reden...lass ihn reden....lass ihn reden.....Und: er meint es ja nur gut....gut...gut....gut....ohmm - mani - padme - um.....
Ganz anders verhält es sich allerdings, wenn wir ein ganz reguläres Ticket gekauft haben (ok, zugegebener Weise passiert das ja nur sehr, sehr selten).
Da wird dann alles anders: ich verstehe ja, dass man als "Normalgast" nicht im Anzug fliegen muss/ braucht/ möchte..... aber muss man dann gleich ins Gegenteil verfallen?
Ich erinnere mich noch lebhaft an unseren ersten Pauschalurlaub - es ging, glaube ich, in die Türkei.
Da reiste C. in ballonseidenen Jogginghosen..... solche Hosen sind ja für Sportler schon nicht sehr schmeichelhaft.....
Ich komm´ einfach mal in die Bank damit. Wird lustig.
"Aber so bequem" ....??!!!??? So bequem kann ein Kleidungsstück gar nicht sein.
Ich habe mich stundenlang geschämt, obwohl ich nur neben der Hose sass ( ich habe so etwas gar nicht, nicht mal seitdem ich mit dem Sport angefangen habe)
Wie komme ich jetzt auf diese Problematik?
Wir fliegen ja morgen von Busan nach Jeju - mit einem Normalticket.
Und da übelegte C. heute beim Aufstieg auf den Berg, was er denn morgen anziehen wird. (Ballonseide ist von mir aus allen Schränken elimiert worden! - kommt somit glücklicherweise nicht in Betracht!!!)
Aber es gibt ja noch die legendären Schlumpfhosen.
Wie beschreibe ich jetzt am besten eine Schlumpfhose...?
Schlumpfhosen zieht man zu Hause an, wenn man es sich auf der Couch gemütlich macht, manchmal auch zum Putzen (obwohl wir das ja nicht mehr selber machen), oder wenn man relaxt bügelt, kocht oder irgendetwas im Haushalt macht - also eigentlich immer, wenn wir zu Hause sind.
Und mit sowas will C. morgen fliegen???
Mit Vollzahlerticket zieh ich an, was ich will.
In vier Tagen fliegen wir dann von Jeju nach Seoul - dann wieder mit nem anderen Ticket, da darf ich mir dann wieder anhören "..zieh Dir bloss was anständiges an..."
Die Welt ist ungerecht!
Freitag, 19. September 2014
Dienstleistungsgesellschaft
In Korea sind ja alle furchtbar freundlich und helfen, wo es nötig ist.
Außerdem kann man (fast) überall mit der Kreditkarte bezahlen, was ja sehr praktisch ist.
Am schönsten ist der Dienstleistungsgedanke beim Bezahlen: "....just sign...." und mit der Unterschrift ist alles erledigt - es gibt allerdings auch hier eine Steigerung des Servicegedankens: "....you don't have to sign, I just did it for you....!"
Na wie praktisch, ich glaube nach dem Urlaub mach' ich mir den Spaß und fordere für alle Kreditkartenbuchungen die Belege an - das wird ein Spaß, wenn man sieht, wie der eifrige Koreaner die Unterschrift für einen nachgemacht hat.
P.S.: an alle Banker: das ist natürlich keine Methode, die wir im Wedding einführen werden - auch wenn wir eifrig um die Zufriedenheit unserer Kunden kämpfen!
P.S.: an alle Banker: das ist natürlich keine Methode, die wir im Wedding einführen werden - auch wenn wir eifrig um die Zufriedenheit unserer Kunden kämpfen!
Paradies
Busan ist ja bekannterweise die zweitgrösste Stadt Koreas und ziemlich wichtig....
Bei mir ist Busan im Ansehen ganz erheblich gestiegen, nachdem ich gelesen hatte, dass es in Busan das weltgrößte Kaufhaus gibt!!!
Mir war gar nicht klar, dass solche Dinge auch den Weg ins Guinness-Buch-der-Rekorde finden.
So war der Tag für mich gerettet!
Als ich dann auch noch den Shoe Lifestyle Store gefunden habe, ist Busan in meiner Städte-Hitliste meilenweit nach oben geschossen!!!
| zertifiziertes Shopping - Paradies |
Bei mir ist Busan im Ansehen ganz erheblich gestiegen, nachdem ich gelesen hatte, dass es in Busan das weltgrößte Kaufhaus gibt!!!
Mir war gar nicht klar, dass solche Dinge auch den Weg ins Guinness-Buch-der-Rekorde finden.
So war der Tag für mich gerettet!
| meine Rede: Schuhe sind Lifestyle - weshalb man nie genügend Schuhe haben kann! |
Als ich dann auch noch den Shoe Lifestyle Store gefunden habe, ist Busan in meiner Städte-Hitliste meilenweit nach oben geschossen!!!
Einen Strand hat Busan auch.
Und der liegt genau wie die Copacabana direkt in der Stadt - Strandleben mit Großstadtanbindung, wie praktisch.
Praktisch ist auch, dass es schon Herbst in Korea ist und die Strand- und Badesaison bereits beendet ist, so war es wunderbar leer!
Im Sommer sieht es hier nämlich etwas anders aus - der Koreaner hat es gerne kuschelig eng
Mittwoch, 17. September 2014
mit Erpressung ins Museum
Ich nehme ja seit einigen Tagen die bunten Pillen, die mehr der entzückende Onkel Doktor im Krankenhaus verschrieben hat und seitdem geht es dem Rücken (und erstaunlicherweise auch der Laune) viel besser - wer weiss, wofür die kleinen pinken Kügelchen sind...!
Aber diese Tabletten werden jetzt als Druckmittel gegen mich verwendet: sobald ich mal nicht lieb und nett bin (was ja eigentlich überhaupt nicht möglich ist), wird mir damit gedroht, dass mir die Tabletten weggenommen werden.
Druckaufbau durch Schmerzandrohung!!!!
Naja, somit habe ich mich dem "Druck" gebeugt, bin heute mit ins Nationalmuseum gegangen und habe mich über die Silla aufklären lassen - davon schreibe ich hier aber besser nicht, das kann nur nach hinten losgehen.
Eine weise Entscheidung.
Aber diese Tabletten werden jetzt als Druckmittel gegen mich verwendet: sobald ich mal nicht lieb und nett bin (was ja eigentlich überhaupt nicht möglich ist), wird mir damit gedroht, dass mir die Tabletten weggenommen werden.
Druckaufbau durch Schmerzandrohung!!!!
Naja, somit habe ich mich dem "Druck" gebeugt, bin heute mit ins Nationalmuseum gegangen und habe mich über die Silla aufklären lassen - davon schreibe ich hier aber besser nicht, das kann nur nach hinten losgehen.
Eine weise Entscheidung.
Dienstag, 16. September 2014
Tumuli und Bulguk-Tempel
Gestern gab es ja nichts zu berichten, da waren wir im koreanischen Krankenhaus und haben erlebt, wie effizient man hier behandelt werden kann.
Ich habe ja seit dem Flug nach Korea Rücken - anfangs war´s der Nacken (da half noch das mitgebrachte Kirschkernkissen) , später wanderte der Schmerz tiefer.
Und da ich ja fürs Packen zuständig bin, das in den letzten Tagen aber nur noch per Anweisung zu machen war und ich nur das Beste über die ärztliche Versorgung in Korea gelesen hatte, habe ich mich gestern dazu entschlossen, die Universitätsklinik von Gyeongju aufzusuchen, um den Bandscheibenvorfall zwischen dem vierten und fünften unteren Wirbel behandeln zu lassen.
Noch ist es kein Vorfall, dauert aber nicht mehr lange, sagt der Doktor. "Look here, not enough disc left.", auf die sehr dünne Bandscheibe deutend.
Doktor:"Ich fang mal oben an zu hauen, sagen sie mir einfach, ab wann es wehtut."
Nach Röntgen, Abtasten, Spritze, manueller Behandlung, Hitze und Reizstrom und täglich ein paar bunten Pillen geht es mir wieder hervorragend und ich kann mich wieder den Freunden Koreas widmen.
Eigentlich wollte ich mich ja einweisen lassen, da es als "Anstaltskleidung" tolle bunte Schlafanzüge für die Patienten gibt, die Klinik einen tollen Blick aus Reisfeld hat und die meisten koreanischen Voabendserien im Krankenhaus spielen - wäre doch toll, wenn ich der zukünftige Movie-Star Koreas werden würde "Dicki-Kim-Bittebeog" - davon habe ich dann aber mal doch lieber abgesehen, schliesslich kann ich Christoph mit dem Gepäck ja nicht alleine durch die Gegend reisen lassen und die Verpflegung soll auch nicht so doll sein....
Als wir durch die Eingangstür kamen, davon einer humpelnd, hatten die Damen am Empfang schon die Angststarre im Gesicht. Oh Buddha, Ausländer!!! Keiner kann englisch, oder nur sehr wenig. Unser koreanisch ist nach fast zwei Wochen leider auch noch sehr wenig.
"Take number, please wait." Nümmerchen aus dem Automaten ziehen. Wer blutet, kommt eher dran, wie bei uns.
Warten.
"Hello, passport, please. What your name?"
Viele, viele unserer Landsleute werden ja unter dem Nachnamen "deutsch" irgendwo registriert, weil unser Paß so schwer zu lesen ist.
Empfang:"Bittebeog? Ok, go left, right, right, to Orthopedics, there you wait. Thank you."
We go and wait.
Schwester 1:"Bittebeog? You in pain? Sit here and wait."
Warten um die Ecke.
Dicki sieht den Doktor und muß zum Röntgen.
Schwester 2:"Bittebeog?Go pay and then X-Ray and then come back."
So geht´s also, wenn man kein Kassenpatient ist. Erst blechen, dann behandelt werden, der ganz reguläre Kapitalismus. Alle waren sehr bemüht und am Ende, als er noch zur Physiotherapie mußte, nahm uns die freundliche Schwester 3 an´s Händchen und führte uns sicherheitshalber selbst zur richtigen Abteilung, denn wer will schon Ausländer, die sich irgendwo verlaufen?
"You go to physio, you (ich) wait. Thank you, good luck. ByeBye kamsahamnida"
Bittebeog? Versucht mal Pflüger!
Und somit sind wir heute wieder unterwegs: wir sind ja in Gyeongju - spätestens seit diesen Tagen weltbekannt, da Gyeongju gerade Partnerstadt von Istanbul wurde.
Aus diesem Anlass gab es ne Parade: vorneweg die Türken in Tracht, dahinter die Koreaner in vollem Ornat.
Festzuhalten ist: die Türken schauen grimmiger und unfreundlicher, hauen dafür aber doller auf die Pauken - die Koreaner sind graziler und auch Frauen dürfen mit zum Umzug.
Das ist selbstverständlich nur ein sehr oberflächlicher Vergleich - ich gehe an dieser Stelle mal nicht auf die unterschiedlichen Frisuren, Schuhe und Kopfbedeckungen ein.
Gyeongju ist ja auch noch bekannt für seine Tumuli. Das sind Gräber für irgendwelche Könige vor der Reichseinigung (nicht dass ich wüsste, wann - noch was - da war) .
Nein, das sind die Gräber der Könige, die die erste Reichseinigung hinbekommen haben.
Die haben nämlich die Könige in nen Sarg gelegt, dann Geröll drüber geschüttet und mit Lehm abgedichtet. Erinnert ein wenig an eine nicht fertig gewordene Pyramide - andere Länder, andere Sitten.
Sieht ganz hübsch aus: kleiner Berg auf der Wiese, meist noch ein Baum drauf - so wird aus dem öffentlichen Park so eine Art Friedhof.
Es war ja wohl eher andersrum.
Schöne Idee, wird leider heute nicht mehr angewandt, da so viel Platz nicht zur Verfügung steht und Feuerbestattungen gerade viel beliebter in Korea sind.
Zum Bulguksa-Tempel sollte man sich frühzeitig begeben, also vor 12 Uhr, weil alle koreanischen Schulkinder zuerst in´s Museum und dann zum Tempel gehen. Dort wird sich dann ordentlich in Zweierreihen aufgestellt, gewartet und dann ein Foto gemacht.
Hier werden mehrere Buddhastatuen verehrt und im Tempelinnenhof steht die Dabotap-Pagode, Nationalschatz Nummer 20.
Ich habe ja seit dem Flug nach Korea Rücken - anfangs war´s der Nacken (da half noch das mitgebrachte Kirschkernkissen) , später wanderte der Schmerz tiefer.
Und da ich ja fürs Packen zuständig bin, das in den letzten Tagen aber nur noch per Anweisung zu machen war und ich nur das Beste über die ärztliche Versorgung in Korea gelesen hatte, habe ich mich gestern dazu entschlossen, die Universitätsklinik von Gyeongju aufzusuchen, um den Bandscheibenvorfall zwischen dem vierten und fünften unteren Wirbel behandeln zu lassen.
Noch ist es kein Vorfall, dauert aber nicht mehr lange, sagt der Doktor. "Look here, not enough disc left.", auf die sehr dünne Bandscheibe deutend.
Doktor:"Ich fang mal oben an zu hauen, sagen sie mir einfach, ab wann es wehtut."
Nach Röntgen, Abtasten, Spritze, manueller Behandlung, Hitze und Reizstrom und täglich ein paar bunten Pillen geht es mir wieder hervorragend und ich kann mich wieder den Freunden Koreas widmen.
Eigentlich wollte ich mich ja einweisen lassen, da es als "Anstaltskleidung" tolle bunte Schlafanzüge für die Patienten gibt, die Klinik einen tollen Blick aus Reisfeld hat und die meisten koreanischen Voabendserien im Krankenhaus spielen - wäre doch toll, wenn ich der zukünftige Movie-Star Koreas werden würde "Dicki-Kim-Bittebeog" - davon habe ich dann aber mal doch lieber abgesehen, schliesslich kann ich Christoph mit dem Gepäck ja nicht alleine durch die Gegend reisen lassen und die Verpflegung soll auch nicht so doll sein....
Als wir durch die Eingangstür kamen, davon einer humpelnd, hatten die Damen am Empfang schon die Angststarre im Gesicht. Oh Buddha, Ausländer!!! Keiner kann englisch, oder nur sehr wenig. Unser koreanisch ist nach fast zwei Wochen leider auch noch sehr wenig.
"Take number, please wait." Nümmerchen aus dem Automaten ziehen. Wer blutet, kommt eher dran, wie bei uns.
Warten.
"Hello, passport, please. What your name?"
Viele, viele unserer Landsleute werden ja unter dem Nachnamen "deutsch" irgendwo registriert, weil unser Paß so schwer zu lesen ist.
Empfang:"Bittebeog? Ok, go left, right, right, to Orthopedics, there you wait. Thank you."
We go and wait.
Schwester 1:"Bittebeog? You in pain? Sit here and wait."
Warten um die Ecke.
Dicki sieht den Doktor und muß zum Röntgen.
Schwester 2:"Bittebeog?Go pay and then X-Ray and then come back."
So geht´s also, wenn man kein Kassenpatient ist. Erst blechen, dann behandelt werden, der ganz reguläre Kapitalismus. Alle waren sehr bemüht und am Ende, als er noch zur Physiotherapie mußte, nahm uns die freundliche Schwester 3 an´s Händchen und führte uns sicherheitshalber selbst zur richtigen Abteilung, denn wer will schon Ausländer, die sich irgendwo verlaufen?
"You go to physio, you (ich) wait. Thank you, good luck. ByeBye kamsahamnida"
Bittebeog? Versucht mal Pflüger!
Und somit sind wir heute wieder unterwegs: wir sind ja in Gyeongju - spätestens seit diesen Tagen weltbekannt, da Gyeongju gerade Partnerstadt von Istanbul wurde.
Aus diesem Anlass gab es ne Parade: vorneweg die Türken in Tracht, dahinter die Koreaner in vollem Ornat.
Festzuhalten ist: die Türken schauen grimmiger und unfreundlicher, hauen dafür aber doller auf die Pauken - die Koreaner sind graziler und auch Frauen dürfen mit zum Umzug.
Das ist selbstverständlich nur ein sehr oberflächlicher Vergleich - ich gehe an dieser Stelle mal nicht auf die unterschiedlichen Frisuren, Schuhe und Kopfbedeckungen ein.
| links die Türken, rechts die Koreaner - vorne weg die nicht sehr glücklichen Hostessen |
Gyeongju ist ja auch noch bekannt für seine Tumuli. Das sind Gräber für irgendwelche Könige vor der Reichseinigung (nicht dass ich wüsste, wann - noch was - da war) .
Nein, das sind die Gräber der Könige, die die erste Reichseinigung hinbekommen haben.
Die haben nämlich die Könige in nen Sarg gelegt, dann Geröll drüber geschüttet und mit Lehm abgedichtet. Erinnert ein wenig an eine nicht fertig gewordene Pyramide - andere Länder, andere Sitten.
Sieht ganz hübsch aus: kleiner Berg auf der Wiese, meist noch ein Baum drauf - so wird aus dem öffentlichen Park so eine Art Friedhof.
Es war ja wohl eher andersrum.
Schöne Idee, wird leider heute nicht mehr angewandt, da so viel Platz nicht zur Verfügung steht und Feuerbestattungen gerade viel beliebter in Korea sind.
Zum Bulguksa-Tempel sollte man sich frühzeitig begeben, also vor 12 Uhr, weil alle koreanischen Schulkinder zuerst in´s Museum und dann zum Tempel gehen. Dort wird sich dann ordentlich in Zweierreihen aufgestellt, gewartet und dann ein Foto gemacht.
Hier werden mehrere Buddhastatuen verehrt und im Tempelinnenhof steht die Dabotap-Pagode, Nationalschatz Nummer 20.
| Nr.20, einmalig |
Montag, 15. September 2014
Unterkunft
| Motel? Hotel? |
Ostasien ist ja eher verklemmt unterwegs, Händchenhalten in der Öffentlichkeit geht gar nicht, deshalb halten wir uns hier sehr zurück.
Weil die Frischverliebten und die Fremdgänger einen Platz zum Rendezvous brauchen ist die Zwischenlösung hier das Motel.
Viele gibt´s mit Thema, Neuschwanstein oder so. Mit Motel hat das nichts mehr zutun. Es gibt auch noch echte Motels an den Autobahnen. Vielleicht sind das auch keine, weil man Korea in 5 Stunden durchqueren kann und man nirgends übernachten müßte, es sei denn, man hat nebenher was laufen und trifft sich praktisch an der Ausfahrt nach Süden.
Unsere Herberge gestern war ein Hotel, kein Motel, funktionierte aber eigentlich als Motel.
Alles sehr verwirrend.
![]() |
| Kim Jong-Un Survival Kit |
Auf Sicherheit wird allerdings sehr viel Wert gelegt. Wenn nämlich der Irre aus dem Norden seine Horden schickt, um uns den Kapitalismus auszutreiben, sollte man schnellstens die Biege machen. Am besten aus dem Fenster. Einfach Seil einhaken und sich abseilen. Wie das aus dem 7. Stock wohl geht? Auf dem Piktogramm sah´s ganz leicht aus.
| ein praktisches Beispiel umgekehrter Proportionalität |
Sehr lustig sind auch die koreanischen Handtücher. Ab 4 Sterne gibt´s richtig große, alle anderen bekommen klitzekleine, dafür aber mindestens drei, manchmal mehr. Zum Trost hängt überall ein Flachbildschirm und manchmal gibt´s ein Desktop dazu, alles mit Breitband, versteht sich.
Und egal wie klein das Badezimmer, überall gibt´s Zahnpasta für den Gast.
| ein Minbak |
Aber es geht auch ganz einfach, wie in der guten alten Zeit, als es noch keine Betten gab und man mit der Sonne aufstand, um sich auf dem Reisfeld den Rücken krumm zu machen. Für gar nix zahlt man heute viel Geld. Wir wollten auch, aber es war schon alles ausgebucht. Die freundliche Dame sagte, man müsse schon eine Woche vorher reservieren für ein Plätzchen auf dem Holzboden.
Sonntag, 14. September 2014
Im Puff
Heute wohnen wir in nem Puff - die ganze Nacht ist genauso teuer wie nur ein paar Stunden, deswegen werden wir hier die ganze Nacht verbringen.
Das Hotel ist sehr zentral gelegen und man hat aus dem Zimmer im 6. Stock sogar Aussicht - wenn das nichts ist!
Außerdem sind wir ja vom Fliegen verwöhnt: in der Business Class gibt es ja immer ein kleines Täschchen mit den wichtigsten Dingen fürs Fliegen (Ohrstöpsel, Schlafmaske, Strümpfe, etc.)
Hier gibt es auch so ein Täschchen: mit Zahnbürste, Rasierer, Kondomen und Gleitgel.
Die Koreaner sind ja so praktisch !!
Samstag, 13. September 2014
Guin-sa
| Das Tor zur Erleuchtung |
Heute haben wir das Tempelkloster Guin-sa besucht.
Das liegt sehr malerisch in einem engen Tal und ist der Sitz der Cheontae-Schule des koreanischen Buddhismus, wovon ich nicht die geringste Ahnung habe. - ha, schon wieder was, wovon er keine Ahnung hat!
Man kann da auch übernachten und Dicki war gleich ganz begeistert, wahrscheinlich weil er gerne morgens die Glocke läuten will.
Die Tatsache, daß er dafür um 04.30 aufstehen muß, hat ihn dann umgestimmt. Ne, die haben da nur Gemeinschaftsschlafsäle und nen Föhn gibt es auch nicht!!
Alles ist relativ neu gebaut, denn auch hier sind der Koreakrieg und Waldbrände durch.
| stylisches Kantinengeschirr - aber umsonst oder gratis |
Schrägerweise bekommen alle Besucher in einer Klosterkantine Gratisverpflegung, deshalb ist Cheontae jetzt unsere Lieblingsrichtung von allen Buddhismen.
Vom höchsten Hügel hinter dem Kloster hat man einen wunderschönen Blick über die Provinz.
| beim Nirvana-Palace wird gebetet und es darf nicht fotografiert werden |
Zur Belohnung für´s viele auf und ab gab´s patbingsu, Eis auf Eis mit Bohnenpaste.
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