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Samstag, 14. Mai 2022

Dem geneigten Leser wird es aufgefallen sein: wir sind in Albanien und ich möchte jetzt keine Anmerkungen im Sinne von „…warum habt ihr denn schon wieder Urlaub …“ oder Fragen wie „… warum fährt man denn dahin…“ hören!

Frankreich im März war ja ganz schön, aber immer nur Austern und Champagner? Deshalb geht es diesmal auf den Balkan! 


Karl Gustav ist mittlerweile Geschichte und die Gewöhnung an Fiffi läuft noch - somit ging es gestern mit der lieben Lufthansa nach Tirana. 

Die Hoffnung auf post-sozialistischen Charme wird nicht enttäuscht!

Das Nationalmuseum wird gerade von außen renoviert, was sehr schade ist, denn so können wir das tolle Mosaik nicht live bewundern: 

Fast wie bei Christo: verhüllt

Sozialistische Verherrlichung: 
die Frau in der ersten Reihe
 - gut gelaunt, frisch frisiert und das Gewehr 
in die Höhe reckend,

So gehört es sich

Ein erster Spaziergang zeigt: die jungen Damen sind alle schlank, hübsch und tragen bauchfrei. Ab ca. 30 trägt die albanische Frau dann eher weite Kleider oder auch mal ganz mutig weiße Stiefeletten zum (nicht mehr ganz) passenden Mini-Rock. 

Bei den Männern ist auffällig, dass man sehr frühen Alters einen Kugelbauch unter (zu) engen T-Shirts verbirgt. Was natürlich nur daran liegt, dass die Frau zu Hause (entweder die Mama oder die Angetraute) zu viel und zu unausgeglichen kocht. Auch hier: die Frau ist schuld!

Ich verzichte an dieser Stelle auf die entsprechenden Bilder - wegen der Persönlichkeitsrechte und im Hinblick auf zartbesaitete Leser(innen). 

Ansonsten gibt es architektonische Highlights


Eine Mischung aus Tradition und Moderne


… und sehr viel Schrabbel 

verputzen wird überbewertet 


Ach…und da es hier angeblich keine Kirchen gibt…..

Nicht historisch 

dafür schön bunt 

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