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Montag, 7. März 2022

Saint Michel


Nachdem wir stundenlang durch die Normandie geeiert sind , (wir mussten ja ein Bild vor dem Ortseingangsschild von Camembert machen…. für den Kodak-Moment!) kommt man irgendwann am Ärmelkanal an. 


Dort gibt es die Gemeinde Le Mont-Saint-Michel mit immerhin 29 Einwohnern. Aber wegen der Bewohner fährt man da auch nicht hin. Es gibt vielmehr einen Felsen im Wattenmeer, auf dem eine Abtei gebaut wurde. Liegt toll und bei Ebbe kommt man auch gut über die eigens gebaute Brücke hin. Dann kann man nach dem Aufstieg zur Kirche noch rasch die Gummistiefel anziehen und einmal um den Felsen waten. Man sollte sich allerdings beeilen, denn wenn erst mal die Flut kommt, gibt es schnell sehr nasse Füße.


Das mit der Wattwanderung haben wir dann auch lieber gelassen: 5 Grad und ein strammer Ostwind reichen schon - da muss es nicht auch noch kalt-feuchte Füße sein. 


Früher gab es nur die Abtei auf  dem Felsen, aber mit der Zeit hat man untenrum angebaut: Lädchen, Restaurants, Hotels und Souvenirshops sind der Preis für den Massentourismus. Somit muss man sich erst einmal durch die Shops arbeiten und den Berg erklimmen. Als Belohnung gibt es dann viel Aussicht und viel Kirche. 







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