Im Guggenheim hat jede Kunst eine eigene Nische. So kann man sich besser auf die Einzigartigkeiten konzentrieren.
Ich suche mir immer etwas Schönes aus, was ich dann von kriminellen Bekannten abholen lasse.
Man soll die Kunst ja frei lassen.
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| Hat’s Grünstich? |
Hier ist es ein Gemälde von Rothko in meinen Lieblingsfarben grauschwarz und dunkelschwarz.
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| Slave to the Rhythm |
Besonders schön auch Grace Jones als kleine Erinnerung an die Achtziger.
Dicki hat sich eine Drahtskulptur ausgesucht, weil er ja kein Makramee aufhängen darf.
Immer wieder tun sich im Gebäude selbst Blickwinkel auf.
Der letzte Schrei auf der Upper East Side.
Man investiert Millionen in eine Bleibe und guckt dann in die Wolken.
Brooklyn ist hip, haben wir gelesen und man kann lecker essen gehen. Die Unverschämtheit ist der Dönerstand, der sich dann auch noch Kotti nennt und 12,75$ für ohne scharf haben will.
Wir haben sehr gelacht und uns beim Pierogiladen Saure Jurke jekooft. War jut jewesen.












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