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Sonntag, 24. November 2019
Samstag, 23. November 2019
Minibaum, Minikleid
Pierre Cardin lebt noch und hat damals die futuristische Mode erfunden. Deshalb widmet ihm das Museum eine kleine Retrospektive. Minirock, Acrylkleider und allerlei Kopfputz sind sehr amüsant anzuschauen.
Es steht ja viel rum im Museum, aber eines hamse nich. Weil die echte eine Berlinerin ist, behilft man sich hier mit einer modernen Interpretation.
Tollerweise hat man das Depot öffentlich zugänglich gemacht und was sonst so im Dunklen schlummert kann man hier im Glastresor bewundern.
Freitag, 22. November 2019
Zu früh
Ich wollte ja unbedingt zum Rockefeller Center, um dort den diesjährigen Weihnachtsbaum zu bewundern und ne Runde Schlittschuh laufen.
Aber wir sind zu früh in New York.
Der Baum steht zwar schon seit ein paar Tagen, ist aber noch nicht geschmückt .... dann will ich natürlich auch keine Pirouetten auf dem Eis vor dem noch eingepackten Baum drehen.
Dafür gab es einen tollen Blick von Brooklyn auf die Skyline von Manhattan…
…und schwups bin ich wieder glücklich
Donnerstag, 21. November 2019
One Night at the opera
In Berlin kann man ja in Jeans oder im Smoking in die Oper gehen. Das kümmert niemanden.
In die MET geht man anständig angezogen — der New Yorker hat nur eine sehr unterschiedliche Auffassung von Schick und Mode..... Macht aber nichts, denn alle sind ja wegen der Kunst da.
Also nicht alle, denn die ganz tollen New Yorker gehen vor der Aufführung zum Essen in die MET: im Foyer — direkt unter einem der beiden fantastischen Chagalls — speist man vor der Oper und in den beiden Pausen. Das stimmt gnädig, falls man mal eine Inszenierung nicht so doll findet.
Für den Akhnaton musste man allerdings nicht gnädig gestimmt werden: erst stirbt der alte Pharao, dann wird Akhnaton zum König gekrönt, bekommt Ärger mit seinem Volk, liebt seine Frau, bekommt sechs Töchter und stirbt, damit Tut König werden kann....naja , 3,5 Stunden wollen ja gefüllt werden!
Ich fand es ein wenig schade, dass Akhnaton nicht die Schuhe getragen hat, die Louboutin extra für das Stück entworfen hat!
Dienstag, 19. November 2019
Nischenkunst
Im Guggenheim hat jede Kunst eine eigene Nische. So kann man sich besser auf die Einzigartigkeiten konzentrieren.
Ich suche mir immer etwas Schönes aus, was ich dann von kriminellen Bekannten abholen lasse.
Man soll die Kunst ja frei lassen.
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| Hat’s Grünstich? |
Hier ist es ein Gemälde von Rothko in meinen Lieblingsfarben grauschwarz und dunkelschwarz.
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| Slave to the Rhythm |
Besonders schön auch Grace Jones als kleine Erinnerung an die Achtziger.
Dicki hat sich eine Drahtskulptur ausgesucht, weil er ja kein Makramee aufhängen darf.
Immer wieder tun sich im Gebäude selbst Blickwinkel auf.
Der letzte Schrei auf der Upper East Side.
Man investiert Millionen in eine Bleibe und guckt dann in die Wolken.
Brooklyn ist hip, haben wir gelesen und man kann lecker essen gehen. Die Unverschämtheit ist der Dönerstand, der sich dann auch noch Kotti nennt und 12,75$ für ohne scharf haben will.
Wir haben sehr gelacht und uns beim Pierogiladen Saure Jurke jekooft. War jut jewesen.
Montag, 18. November 2019
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