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Montag, 16. September 2019

Zu viel Natur

 



So langsam gewöhne ich mich ja daran, dass es in England keine Straßen im Sinne einer "deutschen Straße" gibt - hier ist eine Straße vielmehr eine anderhalbspurige Fahrbahn, die rechts und links durch eine mannshohe Hecke gesäumt ist. 






Die Hecke verhindert, dass der Fahrer von der herrlichen Landschaft abgelenkt wird. Die Enge der Wege/ Straßen führt dazu, dass man bei entgegenkommendem Verkehr eine genügend breite Stelle suchen muss (dort ist die Hecke dann ein wenig zurückgesetzt) , um den anderen vorbei zu lassen. 




Alles etwas lästig, da man nicht wirklich zügig durch die Gegend kommt, aber der Weg ist ja das Ziel (oder war es umgekehrt????)
Mittlerweile sind wir in North Molton, das idyllisch kurz hinter South Molton und kurz vorm nächsten Moor liegt. 



Hier gibt es sehr viel Natur und noch mehr Schafe. Unser Hotel ((was ja eigentlich ein Pub mit angeschlossenen Gästezimmern ist) ist direkt neben der Weide, auf der die Schafe stehen. 
Jetzt liegen wir auf dem Bett und es ist viel zu laut: wusstet ihr, dass Schafe voll laut kauen? Ich weiss nicht, ob ich bei so viel Natur schlafen kann....





Arlington im leichten drizzle




Ach ja: es gab heute natürlich wieder nen Haus zu besichtigen: Arlington - bekannt für die reichhaltige Sammlung von historischen Kutschen und Modell-Schiffchen. 
Einen Garten gibt es selbstverständlich auch: im leichten Nieselregen - den man hier drizzle nennt und der sehr typisch für England ist  







gut gelaunt im drizzle

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