Wenn man das Savoy Hotel geerbt hat, kann man sich ganz in Ruhe der Operettenkomposition widmen. Man schreibt mäßig frivole Texte und das Publikum jubelt. Vom verdienten Geld läßt man sich ein Haus mit Blick bauen. Location, location, location.
| Blick nach draußen |
| Blick nach drinnen |
| Hände weg vom Alkohol |
Die D´Oyly-Cartes hatten genug Kohle, um sich auch noch den angesagtesten Innenarchitekten einzuladen, den London in den 20er Jahren zu bieten hatte. Herausgekommen ist ein Anwesen aus einem Guß mit Blick und einer Ausstattung aus feinstem Art Déco.
Schön ist auch die kleine Sammlung von Strandkurzwaren, die man an verregneten Nachmittagen zusammenstrickte. Trocknet supi.
Nein, wie man sehen kann ist das rechts oben kein Butterschiffchen sondern ein Käseschiffchen.
| Dahlien kann er nicht mehr sehen und Hortensien nicht mehr riechen. |
Ich finde es besonders schön, dass hier auch jemand Langeweile hatte und sehr viel gehäkelt hat.
Die Präsentation ist allerdings schöner als daheim.
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