| Capela de las Almas |
Alter Glanz und Elend liegen hier arg nah beieinander. Man sieht deutlich, daß hier mal viel Geld verdient wurde. Leider ist seit circa 200 Jahren Krise und so ist nicht genug übrig, um sich um den eindrucksvollen Bestand zu kümmern. Die einzige Branche mit Umsatz ist der Portweinanbau, aber Alk geht ja immer.
| Wer an´s Fegefeuer glaubt..... |
Aber auch die modernen Kacheln sind sehr hübsch. Viele gibt´s leider nicht mehr.
Am besten haben mir die mit Struktur gefallen. Offensichtlich ist es schwer, so eine zu ersetzen.
Mit der Sanierung scheint es hier sowieso schwierig.
Von der anderen Seite des Douro hat man einen schönen Blick auf die Stadt, immer schön mit der Brücke im Bild. Die darf nirgends fehlen.
| immer schön die Höhenangst konfrontieren |
Wer mag, kann mit der Straßenbimmelbahn zum Strand. Schrägerweise mit schwarzwälder Werbung draußen dran. Gin ist in.
Wir wohnen im Norden der Innenstadt und das Viertel ist eher nicht so fein. Jedenfalls habe ich die Dame gegenüber der Einfahrt nicht gefragt, ob sie ihre kniehohen roten Lacklederstiefel zur Arbeit braucht oder ob die ein Sonderangebot waren.
Dafür ist unser Hotel ganz entzückend. Beim Check-in wird man gefragt ob man im Schloß oder im Anbau wohnt. Anbau? Ich bitte Sie!!
Wir haben den schönsten Parkettboden aller Zeiten und Marlene war auch schon da.
Sie hat ihren lange verleugneten portugiesischen Großonkel besucht.
Und noch was Schönes: die Magnolien blühen.





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