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Sonntag, 25. September 2016

Rosmarino pubblico




Dies ist Nessos öffentlicher Rosmarin. Kommt man vom See den Weg hinauf, liegt linker Hand ein Garten mit allerlei Gemüse.
Gestern fragte ich die zufällig anwesende Gärtnerin, ob denn der Rosmarinbusch für alle da sei. Selbstverständlich, meinte sie und ob ich noch Salbei wolle.
 Unser Dörfli ist toll.







digital wird überschätzt

 Leider muß Italien sonntags arbeiten. Links werden die Türen abgeschleift, vorne die Bäume beschnitten, hintentrum Klavier geübt und zwischendurch fahren alle mit dem Motorrad vorbei.
Unseren Freunden auf der anderen Seite passiert dergleichen natürlich nicht, die müssen aber auch in einem Betonbunker wohnen und nicht in der Villa Kunterbunt, wo es obsolete Technologie zu bestaunen gibt.






Ja, liebe Kinder, das ist ein Fernseher. Mit integriertem Videogerät. Eure Eltern erklären Euch gerne, was das war.












Weil nix los ist im Dörfli kann man den Schiffen beim Vorbeifahren zusehen.









Und wenn´s ganz langweilig wird, fährt man nach Como und geht Pasta kaufen.
Das geht im Supermarkt, da ist die Ware alphabetisch sortiert.









Oder im Pasta-Selbsthandgemachtladen.

"Wie schön, Sie haben Ravioli mit Nußfüllung. Welche Sauce nehm´ ich da?"
"Die Nußsauce."
"Mach´ ich die warm?"
"Bloß nicht! Enfach auf die heißen Nudeln geben, ist eh alles Butter. Molto leggero!"



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