Herzlich willkommen auf unserem ReiseBlog.



Dienstag, 27. September 2016

Arrivederci




Am letzten Tag fanden wir noch die Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Nesso.
Man hat fast durchgehend geöffnet, bis auf die fünf Stunden Mittagspause, die sowieso für das ganze Land gelten.






Dicki hat die Gammelei der letzten Tage aufrichtig bereut als er heute von der hiesigen Frisörin erfuhr, daß in Mailand Fashion Week ist. Weinend verließ er den Salon. So viele ungekaufte Schuhe! Fast hätt ich Mitleid gehabt.

Also, dass mit der Fashion week ist natürlich schon ärgerlich: da sitze ich hier im Kaff , starre tagelang auf den See und warte darauf, dass mal jemand Berühmtes vorbeikommt und dann muss ich erfahren, dass alle in Mailand sind. 
Naja, noch ärgerlicher ist es ja, dass Christoph noch eine Nacht in Mailand bleibt und dies nicht mal zu würdigen weiss: der sitzt bestimmt wieder nur in einem Restaurant  rum und ärgert sich darüber, dass man viel zu lange auf die Pasta warten muss, während draussen die Heidi, der Karl und der Calvin vorbei schlendern.
Aber dafür war ich ja beim Starfriseur Nessos und habe mich für meine verfrühte Abreise schön machen lassen - ich trage jetzt Comoer Cut an dezenter piemonteser Bräune. 

Tschüssi Italien!
Wie oft soll ich´s noch erklären? Die Heidi ist kein Model!

Sonntag, 25. September 2016

Rosmarino pubblico




Dies ist Nessos öffentlicher Rosmarin. Kommt man vom See den Weg hinauf, liegt linker Hand ein Garten mit allerlei Gemüse.
Gestern fragte ich die zufällig anwesende Gärtnerin, ob denn der Rosmarinbusch für alle da sei. Selbstverständlich, meinte sie und ob ich noch Salbei wolle.
 Unser Dörfli ist toll.







digital wird überschätzt

 Leider muß Italien sonntags arbeiten. Links werden die Türen abgeschleift, vorne die Bäume beschnitten, hintentrum Klavier geübt und zwischendurch fahren alle mit dem Motorrad vorbei.
Unseren Freunden auf der anderen Seite passiert dergleichen natürlich nicht, die müssen aber auch in einem Betonbunker wohnen und nicht in der Villa Kunterbunt, wo es obsolete Technologie zu bestaunen gibt.






Ja, liebe Kinder, das ist ein Fernseher. Mit integriertem Videogerät. Eure Eltern erklären Euch gerne, was das war.












Weil nix los ist im Dörfli kann man den Schiffen beim Vorbeifahren zusehen.









Und wenn´s ganz langweilig wird, fährt man nach Como und geht Pasta kaufen.
Das geht im Supermarkt, da ist die Ware alphabetisch sortiert.









Oder im Pasta-Selbsthandgemachtladen.

"Wie schön, Sie haben Ravioli mit Nußfüllung. Welche Sauce nehm´ ich da?"
"Die Nußsauce."
"Mach´ ich die warm?"
"Bloß nicht! Enfach auf die heißen Nudeln geben, ist eh alles Butter. Molto leggero!"



Samstag, 24. September 2016

Was soll ich sagen...

... heute saßen wir wieder nur auf der Terrasse, starrten auf den See und mussten uns die Zeit mit Essen und Trinken vertreiben: mittags gab es die Pasta mit der Entenfüllüng und abends die mit der Nussfüllung - selbstverständlich mit der extra hierfür vorgesehenen Nussbutter!
Zwischendurch hatten wir die Überlegung, einen Spaziergang zu machen....!
Dieser irrwitzige Gedanke wurde allerdings sehr schnell verworfen. 

So war der Samstag am See ...

Donnerstag, 22. September 2016

Am anderen Ufer...

...des Comer Sees wohnen die Reichen und Schönen: der George und die Amal haben ihr Häuschen dort, die Franziskaner haben ein schickes Kloster, es gibt ein Grand Hotel und unsere Freunde T&I haben dort ganz feudal ein Haus direkt am See gemietet. 
Und die haben wir heute besucht - also nicht den George und auch nicht die Franziskaner sondern (nur) T&I. 




Standesgemäss gab es zur Begrüssung am Mittag erst mal nen Drink, ansonsten liesse sich ja diese Aussicht und die unmittelbare Nähe zum See nicht aushalten. 






Essen mussten wir allerdings selber mitbringen. 
Die beiden essen nämlich nur gesund und minimalistische Portionen. Da ist es schon besser, dass wir auf dem Weg schnell noch handgemachte Ravioli mit Rote Beete Füllung gekauft haben! 
Aber immer noch besser als andere Freunde, die der Meinung sind, dass ein Apfel eine Mittagsmahlzeit wäre.....Wir haben unsere Freunde trotzdem alle lieb - auch wenn die alle ne Macken haben! 






Und noch lieber hatten wir T&I als es zum Nachtisch eine winzige Auswahl an Petit Fours gab (wie heissen die eigentlich auf italienisch?)










Für den Rückweg haben wir die Fähre gewählt, da braucht man statt der 1,5 Stunden nach Hause nur 15 Minuten über den See übersetzen und ist fast schon zu Hause.

da hat Drei-Wetter-Taft versagt

auch bei den Reichen und Schönen geht die Sonne unter

Ja und jetzt sitzen wir wieder bei uns zu Hause und gleich gibt es Käsebrot. 
Das Brot hier in Italien ist allerdings eine Zumutung!!!!!

aussen Hui und innen.....? Hohl.....!

Dienstag, 20. September 2016

Erstaunlich....was man so alles sieht,

ein letztes Panoramabild vom Häusli 1 ins Tal hinab

...wenn man das Haus vor 12.00 Uhr verlässt!
Naja, in unserem Fall müsste es korrekterweise heissen: ....wenn man das Haus überhaupt mal verlässt. 
Die letzten 8 Tage waren wir ja auf dem Berg und wenn man genügend Lebensmittel und vor allem ausreichend Wein eingekauft hatte, gab es keinen Grund, das Haus zu verlassen - haben wir ja auch nicht!
Heute mussten wir allerdings umziehen: die Zeit auf dem Berg im Hüttchen mit fantastischem Ausblick ist leider vorbei und wir müssen an den See - konkret: an den Comer See!
Ja und dafür mussten wir schon in aller Herrgottsfrüh frühstücken (so gegen 09.30 Uhr), um dann das Haus vor Mittag verlassen zu können.
Jetzt komme ich auf die Überschrift dieses Posts zurück - jaja, manchmal verzettel ich mich ein wenig..!
Also:  Wir also  das ganze Gepäck (übrigens viel zu viel, aber man weiss ja nie: vielleicht bekommt man ja eine spontane Einladung zum Diner bei George und Amal oder man ist zum Trostspenden bei Brad zum Drink eingeladen - ich gehe mal davon aus, dass Angelina eher nicht bei uns Trost suchen wird.....ich verzettl mich schon wieder) ins Auto geschleppt ( die Herausforderungen, wenn man Urlaub ohne Personal bucht) und dann den Berg runter geeiert. Und was sehen wir da auf dem Marktplatz von Brosso: Wochenmarkt mit Köstlichkeiten aus der Region direkt vom Bauern! Na das hätten wir wissen müssen, dann hätten wir das Häuschen doch mal verlassen!
Zu spät!
Der Vollständigkeit halber sollte aber auch noch erwähnt werden, dass man zu dieser Uhrzeit auch merkwürdige Leute auf dem Bergpfad trifft: Das minderjährige Proletariat von Brosso hatte Schulausflug und da wandert der verpickelte Brosso-Schüler gerne mal mit dem Flunsch durch die Gegend - selbstverständlich mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck. Gut , dass das neue Auto Zentralverriegelung hat.
italienische Tussi vorm Comer Dom







Nach einem kurzen Lunch-Stopp in Como sind wir nun in unserem neuen Haus am Comer See - wir haben zwar keinen eigenen Bootsanleger, dafür aber einen atemberaubenden Blick auf die Berge und herrliche Abendsonne.






Häusli 2





Und was soll ich sagen: wir sitzen schon wieder auf der Terrasse mit Gin Tonic, lecker Rotwein und Antipasti - die Pasta köchelt vor sich hin. Ach, das Leben ist schon anstrengend.

Freitag, 16. September 2016

Sonntags...


..ist hier auch nichts los.
Also stellt man den Whirlpool auf heiß, weil ich nicht in Wasser bade, das kälter ist als 30 Grad und nimmt sich einen GinTonic mit. Gruß an unsere Freundin S. aus B., die im Winter in die Irische See springt, das irre Huhn. Schlafferweise allerdings auf der walisischen Seite, da ist es noch gemütlich, wegen des Kühlwassers aus Sellafield.
Auch wir haben Blick auf ein Atomkraftwerk, aber nur bei klarem Wetter und am Netz ist es auch nicht. Die Italiener haben schon alle abgeschaltet. Wo hier wohl der Strom herkommt?
Vielleicht gibt´s Gestikulationsmühlen, so wie hier gefuchtelt wird.
Lucia bittet, den Whirlpool abends immer schön abzudecken, sonst baden die Wildschweine drin.

Impianto nucleare "Enrico Fermi"

Also, jetzt muss ich mich ja doch noch einmal einschalten: eigentlich überlasse ich es ja Christoph, kluge  Texte in den Blog zu schreiben - dann ist er wenigstens beschäftigt und steht nicht im Weg rum (ok, korrekt muss es selbstverständlich heissen, liegt nicht im Weg rum )
Was wollte ich sage? Ach ja: obiges Bild ist doch wohl ein Witz! Das ist ja so verpixelt, dass der geneigte Leser überhaupt nicht erkennen, was da abgelichtet wurde! Ich sehe was , was Du nicht siehst...? Das könnte ja wohl auch das Weisse Haus oder das TajMahal sein!
Das ist wegen Apple. Nörgelnörgel.

Und das mit dem Gefuchtel habe ich auch nicht verstanden! Meint er das ausschweifende Gestikulieren der Italiener? Scusi, das macht man hier nun mal so - die haben doch sonst nüscht zu tun.
Ausserdem hat JEDER Italiener beim Gestikulieren eine tolle Figur und meine These: Schaut her - gestikulier, gestikulier - mein neues Prada-Täschen - gestikulier, gestikulier, - und beim Friseur war ich heute auch - gestikulier, gestikulier - etc. Der Italiener ist nun mal gerne im Mittelpunkt des Geschehens und stellt nur sicher, dass man ihm zuhört!
Vielleicht sollte ich ich auch öfters mal gestikulieren! Zu Hause, in der Bank, im Berliner Strassenverkehr....

es herbstelt in Italien



Im Tal


 Wenn´s auf dem Berg regnet, dann muß man ins Tal. Da regnet´s zwar auch, aber man kann in Turin GucciPrada gucken.

Palazzo Madama - passenderweise mit einer Ausstellung über Marilyn
 





Am allerallerwichtigsten in Turin ist der Dom, weil darin das Grabtuch Christi aufbewahrt wird. Das müssen die Katholischen anbeten, wollen sie in den Himmel kommen.
Als naiver Atheist dachte ich, man hätte da was ausgestellt, aber leider ist alles verschlossen und wird erst wieder 2025 ausgepackt, es sei denn, der Papst befiehlt anders und dann ist wieder Rennerei.






da liegt er drin, der heilige Lappen




Leider hatten wir ganz knapp eine Veranstaltung der Slow-Food-Bewegung verpaßt, die gerade ihre Zelte abbrachen, mit denen sie die Innenstadtansicht verschandelten.








so fühlt sich Glück an






Deshalb mußten wir uns mit Mittagspasta trösten.

und so sieht Glück aus

Nur Touristen essen mittags in Italien Pasta. Alle Italiener sind gesund und essen Salat. Dazu gibt es eine Flasche Rotwein.

Leider darf ich mittags nichts alkoholisches trinken, weil ich ja noch ausparken muß.
Einparken im Parkhaus ist schwer genug, weil alle Italiener winzig kleine Autos fahren, damit sie in die winzig kleinen Parkplätze passen.
Er: "Was suchst Du denn?"
Ich: "Einen Parkplatz, der groß genug ist."
Er: "Wie groß soll er denn sein?"
Ich: "So groß, daß ich reinpasse."





Nicht nur wird er stundenlang durch die Jejend jejondelt, nein, man kommentiert auch fleißig und unaufgefordert. Hier unser besonderer Gruß an unsere Freunde, die Familie Ru. aus W., von der wir hörten, daß ein Konflikt besteht zwischen dem Navi und dem Straßenkartenleser auf der Rückbank. Dicki ist meine Rückbank.
Aber ich schweife ab.

auch in Italien kocht man schwedisch
Auch die Abendpasta will vorbereitet sein.
In Deutschland gibt es an jeder Ecke eine Apotheke, in Italien eine Eisdiele. Zwischen den Eisdielen wird selbstgemachte Pasta mit allerlei Füllungen verkauft.
Unsere Verkäuferin hieß Rosi, hatte ihren Namen gülden auf ihrem ferrariroten, taillierten Arbeitskittel gestickt und garantiert hinterm Tresen Hochhackige an, die Haare selbstverständlich perfetto. Leider sprach sie gar kein englisch, also half die Küchenhilfe. Man hält ganz schön den Verkehr auf, wenn viel übersetzt wird, weil jede Füllung gewußt werden will. Außerdem muss noch Sauce gekauft werden. Aber nach einem freundlichen GrazieBuonaSerrata ist alles vergessen. Man wird stets zurückgegrüßt.

Abendessen mit Ambiente - man beachte das Kuhfell!




Im Topf sieht Rosis Pasta dann leider aus wie aus der Dose. Stilles Gemampfe beweist allerdings, daß sie ganz und gar nicht so schmeckt.

Mittwoch, 14. September 2016

Highlights...

...des Tages: keine!
Denn heute ist nichts passiert. 
Das Frühstück gings nahtlos in den Lunch über -  die Frage nach einem Spaziergang war rein rhetorisch und wurde belächelt. 

brauchten wir noch nicht..

Nachmittags stelten wir den Versorgungsengpass Brot fest, so dass Christoph ins Dorf musste.....
Man erinnere sich: erst muss man den Berg runter, durch den hauseigenen Bach, an den Mülltonnen und dem Range Rover vorbei....was für ein Stress.

Nachmittags stand dann plötzlich noch nen Reh hinter der Terrasse - hatte ich erwähnt, dass es hier einsam ist?
Fast wie ein Arbeitstag in der Bank...!

Aktivitäten gab es sehr wohl, mußte ich doch des Nachbarn Katzen vergraulen. Das sind jetzt die nassesten Katzen des Piemont. Hatte ich erwähnt, daß ich Katzen nicht leiden kann?

Arme Muschis!

Dienstag, 13. September 2016

Häusli 1


das ist das Nachbarhaus - da wohnt aber gerade keiner!

Zum Häusli kommt man ganz einfach.
Von Novara (kannte ich nicht) bis Ivrea (kannte ich auch nicht, kennt aber jeder Turiner, weil´s an der Autobahn zum Aostatal liegt).
Dort hausgemachte Pasta essen  (Dicki hatte Walnußsauce).
Dann rechts hoch nach Alice Superiore (wo ist eigentlich Alice Inferiore?).

den ganzen Tag Sonne, nur abends wirds schattig


Scharf links nach Brosso. An der Piazza wartet Lucia, die erleichtert ist, weil wir keinen Kleinwagen fahren (noch wundern wir uns).
Wir folgen Lucia ("wir fahren erst mal zum Parkplatz").
Wir bekommen die Mülleimer erklärt, denn ganz Italien macht reciclazione.
Danach wird die Straße zum Schotterweg, kein Problem.



Unten ist noch Platz für die Magd - oder für Freunde, die uns besuchen wollen...


Auf dem Parkplatz steht der hauseigene Range Rover.
Lucia meint, den könne man ja nutzen wenn´s regnet, mache sie aber nie, weil der Weg jetzt schlecht würde (Lucia fährt übrigens einen Fiat 500).






Weiter geht´s durch piemonteser Laubwald und gleich hinter dem zu durchquerenden Hausbach steht das Häusli.








Zum nächsten Supermarkt sind´s nur 25 Minuten Fahrzeit aber die Aussicht ist supi.





   
Blick ins Tal
Toll, so ein italinienischer Leichenwagen - alles viel stilvoller!

Ja und nach so einer beschwerlichen Anfahrt (bei der wir leider wegen einer italienischen Beerdigung aufgehalten wurden), muss man sich erst einmal mit nem Aperitivo belohnen und sich Mut antrinken. 
Denn es ist ja noch nichts eingekauft. Zu Hause heisst das: Schlappen an und ab zu Karstadt - da ist man in 8,5 Minuten wieder zurück. 
Hier ist man nach 7 Minuten gerade mal beim Müll.....
Zum Supermarkt dauert es nur 25 Minuten - da vergisst man besser nichts!


Dafür gibt es dann nachts auch nur das Rauschen des hauseigenen Bachs und Geräusche von irgendwelchen Tieren. Lucia meinte ja, dass es hier Wildschweine gibt. 



Sonntag, 11. September 2016

Wir sind übern Berg

Heute morgen sind wir unter der Brennerautobahn aufgewacht - was nicht am Alkoholkonsum, sondern daran lag, dass wir uns in der Pension Alpenhof in Gossensass eingemietet hatten. 
Der kundige Südtiroler weiß natürlich, dass Gossensass unterm Brenner liegt und lieblich ins Pflerschtal übergeht.
Sarntal-Idyll
Sinn und Zweck der Nichtnutzung der Brennerautobahn war nicht die Befriedigung des Geizes sondern die ideale Ausgangsposition für die Sarntaldurchquerung.


Und das war natürlich eine weise Entscheidung: Unmengen Natur, noch mehr Serpentinen und Idyll ohne Ende !!

und als Belohnung gab es den Gardasee
Während "jemand" dort in diesem Jahr Urlaub gemacht hat (mit Kind, Kegel und Anhang), haben wir nur den stopover in Limone geschafft (aber wir haben ja auch ein ganz anderes Ziel)


Der Gardasee ist ja auch ein Idyll.
Gäbe es nicht all die anderen Touristen, die auch an den See wollen, die Millionen Motorräder und die als Presswurst getarnten Fahrradfahrer (sorry, Wolfi..!)


Geranienterror allerorten
Dafür sind wir jetzt glücklich beim ersten Drink des Abends in Novara: hier gibt es Aperol Spritz in der handlichen Einmachglas-Größe!!!



Ok ,eine Basilika gibt es auch "...die ist aber nicht wirklich alt...."

San Gaudenzio
Und noch viel besser : die Musiker fahren mit ihrer Ape durch die Gegend und singen fröhliche Liedchen
il gruppo Hipster in bella Italia!

Samstag, 10. September 2016

Bayerische, österreichische und italienische Im(Ex)pressionen


Der Bayer ist klug (k)


.....man kann tolle Sachen gewinnen

stellt sich nur die Frage: wer kann schon 100 Hendl essen...?

Morgens um 09.30 Uhr in Bayern:

manch einer geniesst sein Frühstück - manch einer steht im Stau, aber immerhin mit Blick auf die Berge

Dafür gibt´s nach dem Stau das Idyll

Kirche an Kirche

lauschiger Achensee

Der Brenner ist natürlich immer eine Attraktion:

von schräg unten

von ganz unten

von der Seite

und in der Natur: oben Stau - unten auch!

Dicki wollte gerne die Alpen über die alte Brennerstraße queren. Man spart so Maut und es wird einem schneller schlecht. Zeit spart man eigentlich nie, weil der Verkehr ab München immer zäh fließt, egal wohin. Sowohl auf als auch unter den Brücken steht man im Stau.
Ich: "Guten Tag."
Wirtin in Gossensaß: "Grüß Gott. Haben Sie im Stau gestanden?"
Mit Idyllfotos wird man belohnt, wenn man das Foto schneller macht, als einem das holländische Wohnmobil vor die Linse fahren kann.
Wir grüßen aus Südtirol.

Logo der Band Frei.Wild, sehr charmant, der Südtiroler