Wir üben weiter
| zerfurchte Stirn und dann guckt er nicht mal in die richtige Richtung |
| immer schön das Stöckchen halten |
| aber sollte man das Stöckchen eigentlich gar nicht sehen? |
| auf die Handhaltung achten |
| und niemals in die Kamera deuten |
| ...... |
| fast schon perfekt, was hier eindeutig am Hintergrund liegt |
Noch vielleichter allerdings stellt sich Dicki einfach doof an. Aber Hauptsache die Haare schön! Naja, wenigstens hat er noch welche.
Dazu sage ich nischt - und schreiben tue ich auch nichts
Der Sinn eines selfies ist der, dass man den Stab nicht sieht! WIR glauben ja, Ihr macht eher Drelfies. Siehe Bitteschön auch hier:
AntwortenLöschenInzwischen existiert ein Vielzahl von weiteren Kofferwörtern, die spezielle Fokussierungen beschreiben:
Belfie: speziell vom eigenen Allerwertesten (englisch „butt“)
Bifie: im Bikini
Drelfie: im besoffenen Zustand (englisch "drunk")
Footsie: Fokussierung auf die Füße (englisch "foot")
Helfie: Betonung auf die Haare, oft als Dutt (englisch "hair")
Nudie: ohne Kleidung (englisch "nude", deutsch: nackt)
Relfies: mit Kitch-Kulisse, Kußmund (englisch „relationship“, deutsch: Beziehung)
Shelfie: im Wohnbereich mit Bücher, Accessoires auf Tischen oder Regalen (englisch: "shelf")
Suglie: mit besonders hässlicher Ausstrahlung (englisch „ugly“)
Ussie: gemeinsam mit einer Gruppe (englisch "us"; deutsch: "wir")
Welfie: beim sportlichen Work-out