Nachdem wir uns in den drei Stunden, in denen wir gestern noch wach waren, zwei mal lecker mit Essen versorgt haben, sind wir heute mal dahin gegangen, wo die Hausfrau in Hong Kong ihre Zutaten kauft: auf den Straßenmarkt.
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| Soja, Tofu, Bambus |
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das Schweinchen lächelt so süß ... obwohl der Kopf schon abgehackt auf dem Boden liegt.... |
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dafür gibt´s die lecker Schweinefüße einen Stand weiter Die Chinesin nimmt selbstverständlich erst einmal alles genau in Augenschein - man will ja wissen, was in die Suppe kommt |
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| niedliche Entchen als Deko für die noch lebenden Schalentiere |
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| naja Lauch haben wir bei uns auch |
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was mich allerdings am meisten beeindruckt hat, sind die Arbeitsbedingungen: oben ohne und mit der Fluppe im Mund - das gibt es in keiner deutschen Metzgerei |
Und mitten durch fährt die Straßenbahn - die heißt hier Ding-Ding, weil sie pausenlos läuten muss, damit man beim Shoppen nicht überfahren wird
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| Ding-Ding auf´m Markt |
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| Ding-Ding, wenn mal Platz ist |
Architektonisch gibt es auch immer mal was Neues: Feng Shui für den Plattenbau.
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das Loch ist dafür da, dass die Energie richtig fließt Das habe ich im Märkischen Viertel noch nie gesehen |
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| und wenn mal gebaut wird, bastelt man sich sein Gerüst aus Bambus |
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