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Donnerstag, 23. Mai 2013

Wir lassen nach ...

... denn heute gibt es kein einziges Bild vom Essen.
Also, nicht dass sich jetzt irgendjemand Sorgen machen müsste: zum einen hätten wir beide ausreichend Masse, um mal einen Tag ohne Nahrungsaufnahme über die Runden zu kommen und zum anderen: wir haben es heute schlichtweg vergessen, unsere kulinarischen Höhepunkte mit der Kamera einzufangen.
Ok, damit ihr nicht enttäuscht seid
bei uns gibt es ja nur noch die doofen Dosen
Da es heute nichts mehr zu tun gab, sind wir mit dem lahmen Boot auf eine der vorgelagerten Inseln gefahren - alle anderen Boote waren schneller und somit waren wir im Hafen von Hong Kong das meistüberholte Boot. 
Auf Cheung Chau gab es nicht all zu viel zu sehen. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, denn wer hat denn bitte schon einmal von der Insel Cheung Chau gehört? Im Baedecker steht auch nischt über diese Perle im chinesischen Meer.
Zwei Ömchen auf dem Weg zum Fischen 
Somit hier einige Impressionen (zur Erinnerung: es gibt heute kein Bild mehr vom Essen!):
Fischerboote in Reih´ und Glied 

und: Muschi im Fenster - schönen Gruss an Frau Taube!
 Abends gab es dann dennoch eine Lektion: der Chinese in der Oper isst sehr gerne und raschelt dabei mit den Plastiktüten - das wird geduldet, wenn mann allerdings mit einer Kamera während der Aufführung fotografiert , wird man mit dem Programmheft geschlagen.
Um etwas für unsere kulturelle Bildung zu tun, waren wir heute in "Hoffmanns Erzählungen" - auf französisch gesungen, mit englischen und chinesischen Unter-/Obertiteln. 
Also sagen wir mal so: mit dieser Aufführung hätte man in Berlin niemanden hinterm Ofen vorgeholt, aber wir wollen ja nicht meckern nur weil drei Opernhäuser haben.
Ja und wie oben beschrieben: raschelt man mit der Tüte, in der das Kaltgetränk eingepackt ist, wird dies geduldet. Der junge Mann vor uns, der einige Bilder mit seiner Kamera machte, störte dann aber den vor ihm sitzenden Herren derart, dass dieser kurzer Hand sein Programmheft dazu nutzte, um damit auf den Fotografen zu hauen.
Merkwürdige Sitten in dem Hong Kong.
Zur Aufführung gibt es nichts zu sagen - wir hoffen, dass die Karten für den morgigen Abend besser investierte Hong Kong Dollar sind. Da werden die Vier letzten Lieder gegeben.

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