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Montag, 31. August 2015

Genter Schock






Gent ist ja furchtbar berühmt, weil es den Genter Altar hat. 
Mit diesem Wissen gewappnet, musste ich mir das Frühstück runterschlingen und der furchtbar lange Weg von Antwerpen nach Gent wurde rekordverdächtig in 37 Minuten zurückgelegt (ok, es sind auch nur 59 Kilometer )










Das haben wir NICHT gesehen ...

Und dann: Ankunft in St. Baafs, wo ein Schild den Super-Gau verkündet - DAS Altarbild ist nicht zu besichtigen .....

Man stelle sich Christophs Laune vor : erst gibt es nur ein winziges Frühstück und dann auch noch keine Kunst!!!!
(Meines Erachtens hängt in dieser Kirche immer noch genügend von dem alten Zeug rum, aber diese Meinung habe ich geflissentlichst für mich behalten )



Nach der Verarbeitung dieses Schocks (aus lauter Frust wurde im Baedeker erstmal das komplette Kapitel über die Geschichte Belgiens auswendig gelernt) haben wir doch noch das wirklich malerische Stadtbild Gents genossen.




St. Michiel
Graslei


winziges Zollhaus -da muss ja auch nur das Geld gelagert werden





Ich denke ja immer mal wieder über Alternativen zur Bankerkarriere nach und vielleicht sollte ich mich mal musisch ausprobieren.





Blöd nur , dass ich nicht mal Noten lesen und selbst beim Karaoke nicht einen einzigen Ton treffe ....










Dann testen wir doch lieber weiter die vielen Biersorten Belgiens.


Westmalle für den Westberliner

Alle anderen standen auch mit dem Badeker in der Hand vor einer verschlossenen Panzerglastür. Mit ein wenig Verrenkung konnte man erstaunlich viel erkennen und außerdem wurde in einer der Kapellen eine Kopie gezeigt, also alles halb so schlimm für mich. Trotzdem wunderschön.

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