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Dienstag, 19. September 2023

Valras-Plage

 Die Saison ist beendet, alle sind zurück in Paris und so ist der Strand leer. Ein paar Surfer sind noch mutig, ich allerdings finde das Wasser deutlich zu kalt. 


Wenn’s grau ist, bleibt man drinnen und guckt Rugby. Heute z. B.  Südafrika-Rumänien. 76-0.

Der Volkshochschulkurs…



  … „Französische Lebensart“ der VHS Flunzlingen ob der Brenz musste sich heute den mediterranen Mittagstisch hart selbst erarbeiten. Man kneippte zwischen Brandung und Wellenbrecher gen Brasserie, denn nur so wird sich das Mittagessen verdient. Renate Schaible-Brüderle allerdings wird noch vermisst. Mit der Begründung: „ So isch es billiger“ tauchte sie wagemut nach einer Auster und ward gen Korsika abgetrieben. 


Sonntag, 17. September 2023

Fontfroide


 Um die Ecke liegt die Abtei Fontfroide. Hier kann man den Innenhof für Veranstaltungen mieten. Als Tourist wird man dann freundlich gebeten, das Gelände zu verlassen. Glücklicherweise waren wir frühzeitig da und hatten Zeit. Denn es ist wichtig, sich den Übergang von der Romanik zur Gotik zu vergegenwärtigen, den nur die Architektur der Zisterzienser hier so beispielhaft verdeutlicht. Steht so im Prospekt. 






Narbonne…

 …war nicht ganz furchtbar. Es gibt eine sehr schöne Markthalle und eine ungewöhnliche Kirche, die nur aus dem Chor besteht. Man hatte sich im 13. Jahrhundert nicht über die Finanzierung einigen können. Der Bischof wollte die Stadtmauer einreißen lassen, was bei den Bürgern schlecht ankam, standen doch die Engländer davor und wollten erobern. Danach kam die Pest. Irgendwie war dann kein Geld mehr da und so hat man es bleiben lassen. 



Gegen den Holzwurm werden Spenden erbeten 



Donnerstag, 14. September 2023

Versorgung

Im Frühstückscafé ums die Ecke weiß man,was wichtig ist. 

Im neuen Lieblingsmeeresfrüchterestaurant wohnt mein alter Ego in der Durststraße über den Austernkörben. Missjöh fand‘s passend. 





Carcassonne…


 …ist ein Freilichtmuseum, zumindest der mittelalterliche Teil. Im modernen Stadtviertel wohnen echte Menschen, im alten Viertel drängen sich die Touristen an Läden mit Plastikhelmen vorbei. Wir auch. 


Die Stadtmauer ist sehr beeindruckend, von außen mehr als von innen. 

Kunscht



Für die Rugby-WM waren leider keine Karten mehr zu bekommen, was auch an ausbaufähiger Vorbereitung liegen kann. Wir wurden dafür mit einer kleinen Konzertprobe im Jakobinerkonvent entschädigt. Zunächst bewundert man das Reliquiar mit den Überresten des Thomas von Aquin sowie die Lichtkunst im Hauptschiff. 


Danach spielte Herr Bartlett ein Allerlei aus seinem Abendrepertoire, das auch ausverkauft war. 

Freundlicher Beifall zwischendurch.