Herzlich willkommen auf unserem ReiseBlog.
Samstag, 4. Januar 2014
Freitag, 3. Januar 2014
Am letzten Abend...
...waren wir natürlich auch essen.
Nebst einem vegetarischen Menü gab es auch noch Unterhaltung in Form von koreanischem Tanz.
Wir posten mal ganz was Kleines.
Es gab zwar eine Speisekarte aber ich wußte ehrlich gesagt nicht, was da serviert wird. Wir haben zwar gefragt, aber es kam nur ein ausgesprochen freundliches "Sorry, no english". Am Ende war´s auch egal. Was ich nicht mochte, hab´ ich stehenlassen.
Zum Abschied tanzte eine entzückende Dame für uns. Sah toll aus. Leider hab ich gar nichts verstanden. Schön war´s trotzdem.
Nebst einem vegetarischen Menü gab es auch noch Unterhaltung in Form von koreanischem Tanz.
Wir posten mal ganz was Kleines.
Es gab zwar eine Speisekarte aber ich wußte ehrlich gesagt nicht, was da serviert wird. Wir haben zwar gefragt, aber es kam nur ein ausgesprochen freundliches "Sorry, no english". Am Ende war´s auch egal. Was ich nicht mochte, hab´ ich stehenlassen.
![]() |
| klebriger Puffreis zum Nachtisch |
Zum Abschied tanzte eine entzückende Dame für uns. Sah toll aus. Leider hab ich gar nichts verstanden. Schön war´s trotzdem.
Buntes Essen
Bibimbap ist Reis mit buntem Allerlei drauf. Das kann nur Gemüse sein oder Grünzeug mit Fleisch. Bibimbap gibt´s kalt oder warm und immer gibt es eingelegte Kleinigkeiten dazu. Alles wird ordentlich in einer Schale serviert und dann kippt man Chilisauce drüber und mengt alles zusammen. Schmeckt supi.
Wenn ich mal reich bin...
...stelle ich zwei persönliche Assis an. Der erste ist der Sockenhochzieher/Schuhzubinder und der zweite ist der Zahnzwischenraumbürstchenbewahrer.
Noch viel wichtiger allerdings: ich kauf´ mir ein japanisches Klo. Hier ist das Steuerungselement unseres Hotelklos. Nicht nur ist die Brille beheizt, neien, auch ist die Schüssel von innen beleuchtet (KEIN Scheiß!), sodaß man nachts nicht das große Licht anmachen muß, um den Weg zu finden. Ist das nicht großartig?
Noch viel wichtiger allerdings: ich kauf´ mir ein japanisches Klo. Hier ist das Steuerungselement unseres Hotelklos. Nicht nur ist die Brille beheizt, neien, auch ist die Schüssel von innen beleuchtet (KEIN Scheiß!), sodaß man nachts nicht das große Licht anmachen muß, um den Weg zu finden. Ist das nicht großartig?
Donnerstag, 2. Januar 2014
Markttag
Wie alle wissen, gehen wir für unser Leben gern über Lebensmittelmärkte. Hier ein kleiner koreanischer Eindruck.
Es wird im Winter kalt in Korea. Was zieh´ ich also an, untenrum? Die guten Langbeinigen. Sexy!!
Creutzfeldt-Jakob war hier nie ein Problem:
Seeteufel lebt fast noch:
Lecker und gesund, obwohl´s nicht so aussieht, die gemeine Meeralge. Gut für in die Suppe und für zwischendurch:
Knoblauch gibt´s in allerlein Variationen. Ungeschält im Bündel ist er am billigsten:
Die nächste Stufe, schön geschält im Sack:
Oder ganz einzeln:
Auch sehr schön ist der als Geschenkband aufgewickelte Fisch, zum daheim aufhängen:
Zum Schluß buntes Gemüse:
Es wird im Winter kalt in Korea. Was zieh´ ich also an, untenrum? Die guten Langbeinigen. Sexy!!
Creutzfeldt-Jakob war hier nie ein Problem:
Seeteufel lebt fast noch:
Lecker und gesund, obwohl´s nicht so aussieht, die gemeine Meeralge. Gut für in die Suppe und für zwischendurch:
Knoblauch gibt´s in allerlein Variationen. Ungeschält im Bündel ist er am billigsten:
Die nächste Stufe, schön geschält im Sack:
Oder ganz einzeln:
Auch sehr schön ist der als Geschenkband aufgewickelte Fisch, zum daheim aufhängen:
Zum Schluß buntes Gemüse:
Jahresendausflug
Um als Erste von Allen das neue Jahr zu begrüßen, haben wir uns auf den Weg nach Seoul gemacht. Sehr viel früher sind nur die Australier dran.
Hier ein paar Impressionen vom wahren Leben in Südkorea.
Omi am Stand bietet lecker Teigtaschen mit Kimchifüllung an. Allet früsch für günstig, eine Kleinigkeit vor´m Abendessen.
Ich glaube, mir war´s fast ein wenig zu scharf.
getrocknetem Tintenfisch mit Erdnüssen und Chilisauce, eingelegtem Kürbis und Shrimps-Gemüse-Fladen.
Später gab´s dann noch Livemusik auf Bambusquerflöte.
Zum Glück hat er nicht die große Trommel rausgeholt.
Silvester ist hier eher unspektakulär. Zwar gab´s ein riesiges Polizeiaufgebot, aber geböllert wird nicht und Schnapsleichen hab´ ich auch keine gesehen. Alle sind freundlich zueinander und gegrölt wird nicht. Fast habe ich den Krach vermißt.
Hier ein paar Impressionen vom wahren Leben in Südkorea.
![]() |
| Straßenrandstandomi |
Ich glaube, mir war´s fast ein wenig zu scharf.
Zum Abendessen wird ein Tontopf mit glühender Kohle gefüllt und in ein Loch im Tisch eingelassen. Darauf kommt ein Rost, das man regelmäßig austauschen kann. Man bestellt dann Rippchen oder Speck und grillt selbst. Dazu gibt´s Chilipaste, Salatraspel, Tofusuppe, Öl mit Salz und allerlei Eingelegtes.
Und was tun die lieben koreanischen Kleinen, anstatt sich konfuzianisch respektvoll während des Abendessens mit den Alten zu unterhalten? Rischtisch: online daddeln.
Korea soll ja das verkabeltste Land der Welt sein, las ich neulich. Alle haben schnelles Internet. Die drei hier haben sich zum Teechen getroffen, glaub´ ich. Online sein war wohl interessanter.
Am Silvesterabend haben wir zufällig ein kleines koreanisches Restaurant gefunden, das auch noch spät auf hatte. Hier sitzt man auf dem Boden an einem niedrigen Tisch und versucht, sich nicht die Beine zu verkrampfen.
Natürlich ging´s auch hier um´s Essen. Glücklicherweise war die Speisekarte übersetzt.
Das ist Makgeolli. Wird aus Reis hergestellt, bitzelt leicht und hat circa 6%. Sieht nicht so lecker aus, was aber täuscht. Einmal angefangen, kann man kaum aufhören.
some drinks
can make you very happy
Paßt prima zu:
Später gab´s dann noch Livemusik auf Bambusquerflöte.
Zum Glück hat er nicht die große Trommel rausgeholt.
Silvester ist hier eher unspektakulär. Zwar gab´s ein riesiges Polizeiaufgebot, aber geböllert wird nicht und Schnapsleichen hab´ ich auch keine gesehen. Alle sind freundlich zueinander und gegrölt wird nicht. Fast habe ich den Krach vermißt.
Willkommen 2014
Abonnieren
Kommentare (Atom)




























